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Das Wort-Ton-Verhältnis im Werk von Ludwig van Beethoven

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Małgorzata Grajter

Das Ziel der vorliegenden Studie ist die Untersuchung der Spezifik des Wort-Ton-Verhältnisses in Ludwig van Beethovens Schaffen sowohl auf struktureller als auch auf semantischer Ebene. Da Beethoven selbst nie eine Abhandlung über Komposition schrieb, erscheint es natürlich und naheliegend, als hauptsächlichen Bezugspunkt die musiktheoretischen Schriften aus dem 18. Jahrhundert heranzuziehen, um die musikästhetische Landschaft seiner Epoche zu rekonstruieren. Die durchgeführte Analyse von Beethovens Vokalmusik aus der Sicht der im 18. Jahrhundert üblichen Konzeption eines «Singstücks» beantwortet einige wesentliche Fragen nach den Prioritäten des Komponisten im Bereich der technischen und ästhetischen Aspekte der musikalischen Bearbeitung eines Textes.

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Reihenübersicht

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Ars Musica. Interdisziplinäre Studien

Herausgegeben von Elżbieta Szczurko und Tadeusz Guz

Band  1 Elżbieta Szczurko/Tadeusz Guz (Hrsg./eds.): Fryderyk Chopin. Sein und Werk/Being and Work. 2010.

Band  2 Lidia Kozubek: Arturo Benedetti Michelangeli as I Knew Him. Second Edition. 2015.

Band  3 Elżbieta Szczurko / Tadeusz Guz / Horst Seidl (Hrsg./eds.): LOGOS ET MUSICA. In Honorem Summi Romani Pontificis Benedicti XVI. 2012.

Band  4 Elżbieta Szczurko: Antoni Szałowski. Person and Work. 2013.

Band  5 Jolanta Skorek-Münch: Die Partnerschaft im musikalischen Dialog. Von der Geburt der zyklischen Form der Kammermusik mit Klavier (Trio, Quartett, Quintett) bis zu ihrer höchsten Blüte (Borodin, Mahler, Schostakowitsch). 2015.

Band  6 Małgorzata Grajter: Das Wort-Ton Verhältnis im Werk von Ludwig van Beethoven. 2019.

www.peterlang.com

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