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Das Wort-Ton-Verhältnis im Werk von Ludwig van Beethoven

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Małgorzata Grajter

Das Ziel der vorliegenden Studie ist die Untersuchung der Spezifik des Wort-Ton-Verhältnisses in Ludwig van Beethovens Schaffen sowohl auf struktureller als auch auf semantischer Ebene. Da Beethoven selbst nie eine Abhandlung über Komposition schrieb, erscheint es natürlich und naheliegend, als hauptsächlichen Bezugspunkt die musiktheoretischen Schriften aus dem 18. Jahrhundert heranzuziehen, um die musikästhetische Landschaft seiner Epoche zu rekonstruieren. Die durchgeführte Analyse von Beethovens Vokalmusik aus der Sicht der im 18. Jahrhundert üblichen Konzeption eines «Singstücks» beantwortet einige wesentliche Fragen nach den Prioritäten des Komponisten im Bereich der technischen und ästhetischen Aspekte der musikalischen Bearbeitung eines Textes.

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Verzeichnis der Tabellen

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Tabelle 1. Mögliche Verbindungen zwischen Sprache und Musik auf struktureller (phonologischer) Ebene

Tabelle 2. Syntaktische Klassifikation und Akzentstärke in der Konzeption deutscher Sprachwissenschaftler

Tabelle 3. Typen von Versmaßen gemäß Printz und ihre musikalische Umsetzung – Beispiele

Tabelle 4. Am häufigsten in musikalischen Bearbeitungen auftretende Verstypen – Friedrich Wilhelm Marpurg: Kritische Briefe über die Tonkunst, Bd. 1, S. 461–471

Tabelle 5. Interpretation von Interpunktionszeichen in der musikalischen Bearbeitung gemäß Marpurg

Tabelle 6. Musikalische Illustration der Affekte (Christian Gottfried Krause: Von der musikalischen Poesie)

Tabelle 7. Ausdruckseigenschaften der Versfüße (Christian Gottfried Krause: Von der musikalischen Poesie)

Tabelle 8. Zeugnis einer persönlichen Krise – Korrespondenz, Heiligenstädter Testament und Christus am Ölberge – in chronologischer Abfolge

Tabelle 9. „Syndrom“ des romantischen Liedes bei Beethoven nach Mieczysław Tomaszewski

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