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Germanistische Diskurs- und Praxisfelder in Mittelosteuropa

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Edited By Annegret Middeke, Doris Sava and Ellen Tichy

Deutsch hat in den Ländern Mittel- und Osteuropas eine lange Tradition. Von der Bedeutung des Deutschen als Fremdsprache in dieser Region ausgehend, zeigt der Sammelband die Ausgestaltung der Deutschlehreraus- und -fortbildung an den Hochschulen in Mittelosteuropa, mögliche Berufsfelder sowie die Motivation des institutionalisierten Deutscherwerbs auf, um das gegenwärtige internationale Profil dieses Faches zu beleuchten. Dabei werden auch curriculare Entwicklungen, aktuelle Herausforderungen und Chancen erfasst, die den Wandel des fachlichen Selbstverständnisses dokumentieren, der eine inhaltliche Neuorientierung des Germanistik-Studiums unumgänglich macht.

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Elisabeth Knipf-Komlósi/Márta Müller: Neuorientierung in den Curricula der Germanistik an der ELTE Budapest

Neuorientierung in den Curricula der Germanistik an der ELTE Budapest

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Elisabeth Knipf-Komlósi/Márta Müller

Abstract: The aim of the following article is to present the curriculum contents and focus areas in the development of the German Studies Institute of the Eötvös-Loránd-University (ELTE) in Budapest. The revision phases of the curriculum, the newly established, non-modular teacher education programme, as well as the innovations at the level of the BA and MA study programs corresponding to the new curricular requirements will be presented after a short historical excursus, which is then followed by a brief look in the future.

Keywords: German Studies Institute, Eötvös-Loránd-University, curricular revisions, non-modular teacher education programme, BA and MA innovations

Der vorliegende Beitrag setzt sich zum Ziel, die aufgrund mehrfacher Modifizierungen entstandenen curricularen Inhalte und Schwerpunkte in der Ausbildung des Germanistischen Instituts der Geisteswissenschaftlichen Fakultät an der Eötvös-Loránd-Universität (ELTE) in Budapest vorzustellen. Die zwei großen Fachrichtungen, Deutsch als Fremdsprache und Deutsch als Minderheitensprache, blieben erhalten, es wurden lediglich die geänderten und inhaltlichen Neuorientierungen des Faches unter die Lupe genommen. Alle curricularen Veränderungen, Spezialisationen sind in beiden Fachrichtungen gültig. Der Beitrag beginnt mit einem kurzen historischen Exkurs, darauf folgen die Revisionsphasen des germanistischen Curriculums, die neu etablierte, nicht modulare Lehramtsausbildung, sowie die Neuerungen auf der BA- und MA-Ebene, die den neuen curricularen Anforderungen und Output-Anforderungen entsprechen. Abschließend folgt ein kurzer Ausblick.

Der deutsche Lehrstuhl der Philosophischen Fakultät der Eötvös-Loránd-Universit...

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