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Genustransfer durch «Thinking for Speaking»

Kognitive Muster und ihre Bedeutung für den DaF-Unterricht

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Katharina Hirt

Wie wirken sich kognitive ‚Thinking for Speaking’ Muster auf das Fremdsprachenlernen aus? Dieser Frage geht die Autorin mithilfe einer empirischen Untersuchung an deutschen Muttersprachlern nach, die Genustransfer anhand der Pronominalisierung und Kategorisierung von belebten, nicht-menschlichen Referenten (Tiernomen) beim Sprechen des Englischen erforscht. Chinesische und englische Muttersprachler dienen als Vergleichsgruppe. Die Ergebnisse zeigen, dass der Genustransfer durch eine unbewusste Fehlinterpretation des Genus zum Sexus ausgelöst wird. Die Existenz solcher kognitiven Muster bedeutet, dass das Erlernen einer neuen Sprache das Erlernen neuer Muster erfordert. Die Autorin folgert, dass die Genusvermittlung einen höheren Stellenwert im DaF-Unterricht erhalten sollte, um die kognitive Umstrukturierung zu fördern.

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Abbildungsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

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Abbildung 1: Classes and Subclasses of hypotheses on how language might affect thought (Wolff & Holmes 2011: 254)

Abbildung 2: Angaben der TN zu Sprachkontakt

Abbildung 3: Angaben der TN zu Sprachwissen

Abbildung 4: Angaben der TN zu Sprachkontakt

Abbildung 5: Angaben der TN zu Sprachwissen

Abbildung 6: Bild 2 der Bildergeschichte

Abbildung 7: Bildergeschichte Präsentation

Abbildung 8: Bilderfolge Panda

Abbildung 9: Bildkarten Katzen

Abbildung 10: Bildkarten Bären

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