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Deutschsprachige Zionismen

Verfechter, Kritiker und Gegner, Organisationen und Medien (1890–1938)

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Edited By Lisa Sophie Gebhard and David Hamann

Der moderne Zionismus bildete nie eine politische Einheit, sondern vielmehr eine heterogene Bewegung. Wie ihre ZeitgenossInnen waren auch die ZionistInnen in ihrer ideologisch-politischen Entwicklung von gängigen Wissens- und Ideenbeständen beeinflusst und verhandelten in dieser Zeitgebundenheit ihre Vision(en) von einer künftigen jüdischen Heimstätte. Die Beiträge dieses Bandes analysieren AkteurInnen, Agitationsmittel und Diskurse innerhalb der vielseitigen zionistischen Bewegung, die als ‚Zionismen‘ apostrophiert werden. Die AutorInnen hinterfragen herkömmliche Narrative im Hinblick auf individuelle und kollektive Strategien der Identitätsbildung. Sie beleuchten zudem das spannungsreiche Verhältnis der ZionistInnen untereinander sowie ihre ambivalenten Beziehungen zu nichtzionistischen Gruppen.

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Die Autorinnen und Autoren

Die Autorinnen und Autoren

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Olivier Baisez, Dr. phil., Maître de conférences am Institut für Fremdsprachen und Kulturwissenschaften der Université Paris 8 Vincennes Saint-Denis.

Rebekka Denz, M.A., Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Judaistik der Otto-Friedrich-Universität Bamberg und des Israel Jacobson Netzwerks.

Christian Dietrich, Dr. phil., Akademischer Mitarbeiter an der Axel Springer-Stiftungsprofessur für deutsch-jüdische Literatur- und Kulturgeschichte, Exil und Migration an der Europa-Universität Viadrina.

Lisa Sophie Gebhard, M.A., Doktorandin am Friedrich-Meinecke-Institut der Freien Universität Berlin.

Tilmann Gempp-Friedrich, M.A., Doktorand und Lehrbeauftragter an der Martin-Buber-Professur der Goethe-Universität Frankfurt am Main.

David Hamann, M.A., Doktorand am Friedrich-Meinecke-Institut der Freien Universität Berlin.

Marco Kißling, M.A., Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Erziehungswissenschaft der Technischen Universität Braunschweig und Doktorand am Institut für Jüdische Studien und Religionswissenschaft der Universität Potsdam.

Daniel Mahla, Dr. phil., Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Jüdische Geschichte und Kultur der Ludwig-Maximilians-Universität in München und Koordinator des dort angesiedelten Zentrums für Israel-Studien.

Felix Schölch, M.A., Doktorand am Lehrstuhl für jüdische Geschichte und Kultur der Ludwig-Maximilians-Universität München.

Björn Siegel, Dr. phil., Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für die Geschichte der deutschen Juden in Hamburg.

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