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Der Konzern im Kompetenzrecht der EuGVVO

Unternehmensgruppe und internationale Zuständigkeit

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Samy Sakka

In der Unternehmenswirklichkeit ist der gesetzliche Normalfall einer Einzelgesellschaft zur Ausnahme geworden. Trotz zunehmender internationaler Verflechtung von Unternehmen fehlt es bis heute an besonderen Regelungen zur gerichtlichen Zuständigkeit bei Klagen mit Konzernbezug. Der Autor beleuchtet umfassend, welche Gerichtsstände der EuGVVO im Rahmen von Streitigkeiten mit Konzernbezug eröffnet sind. Er untersucht dabei ausführlich Ansprüche im Konzernaußen- und Konzerninnenverhältnis. Er hat dabei besonders im Fokus, die Schutzzwecke des materiellen Konzernrechts (insbesondere Abwehr von Gefahren für beherrschte Unternehmen, Gläubiger und Minderheitsaktionäre bzw. -gesellschafter) auch im Kompetenzrecht besser zu verwirklichen und gibt wertvolle Reformanstöße.

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Vorwort

Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde im Wintersemester 2018/2019 von der Juristischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München als Dissertation angenommen. Die danach ergangene Rechtsprechung und Literatur konnte noch vereinzelt bis März 2019 berücksichtigt werden.

Mein Dank gebührt an erster Stelle meinem hochverehrten und geschätzten Doktorvater Professor Dr. Dr. h.c. Peter Kindler. Er regte nicht nur das Thema dieser Arbeit an, sondern hat mich durch wertvolle Hinweise und seine stetige Diskussions- und Hilfsbereitschaft in jeder erdenklichen Weise bei der Erstellung dieser Arbeit und im Rahmen meiner juristischen Ausbildung im Allgemeinen umfassend unterstützt. Dafür möchte ich mich an dieser Stelle nochmal sehr herzlich bedanken. Zu danken habe ich ferner Herrn Professor Dr. Abbo Junker für die zügige Erstellung des Zweitgutachtens. Weiterhin möchte ich Professor Dr. Heinz-Peter Mansel, Professor Dr. Dr. h.c. mult. Erik Jayme, Professor Dr. Christine Budzikiewicz, Professor Dr. Michael Stürner, Professor Dr. Karsten Thorn und Professor Dr. Marc-Philippe Weller für die Aufnahme dieser Dissertation in die Reihe der Studien zum vergleichenden und internationalen Recht danken.

Besonderer Dank gebührt Dr. Nora Ziegert, die dank kritischer Anmerkungen und ständiger Unterstützung maßgeblich zum Gelingen dieser Arbeit beigetragen hat. Daneben möchte ich mich bei meinen Lehrstuhlkollegen für die stets sehr angenehme Zusammenarbeit und die schöne Zeit am Institut bedanken.

Mein größter Dank gilt an dieser Stelle meinen Eltern, Susanne und Dr. Mouaffak Sakka. Ich danke ihnen von Herzen...

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