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Der besondere Vertreter in der Aktiengesellschaft

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Philipp Zeller

Mit Beginn der Wirtschafts- und Bankenkrise im Jahre 2007 wurde die Organ- und Managerhaftung zu einem zentralen aktienrechtlichen Thema. Seit der Krise ist das Rechtsinstitut des besonderen Vertreters gemäß § 147 AktG von zentraler Bedeutung.
Der besondere Vertreter kann unter den Voraussetzungen des § 147 AktG von den Aktionären eingesetzt werden und kann Ersatzansprüche der Gesellschaft anstelle von Vorstand und Aufsichtsrat geltend machen. Auch kann er diese Forderungen gegenüber Vorstand und Aufsichtrat geltend machen. Das Buch untersucht und bewertet die Entwicklung des besonderen Vertreters, definiert seine Rechte und Pflichten sowie seine rechtliche Stellung im Lichte der wichtigsten Rechtsprechung. Auch werden Verbesserungs- und Reformvorschläge im Zusammenhang mit dem Rechtsinstitut vorgestellt.

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Vorwort

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An dieser Stelle möchte ich mich zunächst bei meiner Doktormutter, Frau Prof. Dr. Barbara Dauner-Lieb, für die Annahme und Betreuung des Promotionsvorhabens bedanken. Ferner danke ich Herrn Prof. Dr. Martin Henssler für seine unkomplizierte Art und die zügige Erstellung des Zweitgutachtens.

Mein besonderer Dank gilt Herrn Prof. Dr. Hans-Ulrich Wilsing, Herrn Dr. Stefan Seitz, Herrn Dr. Marc Werner, Herrn Dr. Christian Deckenbrock, Herrn Thomas Dorando, Herrn Dr. Thomas Meyer und Herrn Prof. Dr. Dr. h.c. (mult.) Reinhard Zimmermann. Sie alle haben mich im Laufe meiner juristischen Ausbildung auf unterschiedlichste Weise nachhaltig gefördert und mir so meine beruflichen Möglichkeiten eröffnet.

Schließlich und vor allem möchte ich mich von ganzem Herzen bei meinen Eltern Ilka und Roland Zeller sowie meinen Brüdern David und Christopher Zeller bedanken. Ihre vorbehaltlose Unterstützung in allen Lebensbereichen und der bedingungslose familiäre Rückhalt sind einzigartig und waren der Grundstein dafür, dass diese Arbeit entstehen konnte.

Köln, im Juli 2019Philipp Zeller

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