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Der christliche Glaube als reflektierte Erfahrung

Eine Studie zur Schleiermacherrezeption Gerhard Ebelings

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Jana Huisgen

Gerhard Ebelings Schleiermacherrezeption steht exemplarisch für die Wiedergewinnung der Erfahrungs- und Wirklichkeitsdimension der evangelischen Theologie nach dem Zweiten Weltkrieg. Die Studie stellt Ebeling als einflussreichen Vertreter der beginnenden Schleiermacherforschung in den 50er und 60er Jahren vor. Die Religionstheorie und Gotteslehre Schleiermachers werden als Ausdruck einer Theologie des Subjekts begriffen, die das religiöse Selbstbewusstsein und dessen Ausdrucksformen zum Gegenstand hat. Die Autorin zeigt, wie Ebeling diese theologische Grundeinsicht aufnahm, um den Herausforderungen einer modernen Dogmatik gerecht zu werden. Sie weist nach, dass Ebeling der «Glaubenslehre» eine hermeneutisch-theologische Lesart zugrunde legt und präsentiert als Folge die Akzentverschiebung vom religiösen Selbstbewusstsein auf die Sprache als hermeneutische Leitkategorie der Dogmatik Ebelings.

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Vorwort

Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde im Sommersemester 2018 vom Fachbereich Erziehungs- und Kulturwissenschaften der Universität Osnabrück als Dissertation angenommen. Für die Drucklegung wurde die Promotionsarbeit geringfügig überarbeitet.

Mein erster und besonderer Dank gilt meinem Doktorvater, Herrn Prof. Dr. Arnulf von Scheliha, der mich ermutigte diese Dissertation zu schreiben und mir mit konstruktiven Anregungen stets hilfreich zur Seite stand. Seine Förderung, seine umfassende Betreuung und sein stetes Vertrauen haben wesentlich zum Gelingen dieses Projekts beigetragen. Herrn Prof. Dr. Gregor Etzelmüller danke ich für die Übernahme des Zweitgutachtens sowie für seine konstruktiven Anmerkungen, die mich auch nach der Fertigstellung der Arbeit zum Weiterdenken angeregt haben.

Mein Dank gilt auch dem Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur, das die Entstehung der Arbeit durch ein Promotionsstipendium im Rahmen des Promotionskollegs Transformationsprozesse im neuzeitlichen Protestantismus an der Georg-August-Universität Göttingen gefördert hat. Für den anregenden theologischen Austausch, der über das eigene Projekt hinausging, sei allen beteiligten ProfessorInnen und KollegiatInnen herzlich gedankt.

Im Rahmen der Veröffentlichung danke ich den Herausgebern Prof. Dr. Roderich Barth, Prof. Dr. Ulrich Barth, Prof. Dr. Jörg Dierken und Prof. Dr. Malte Dominik Krüger für die Aufnahme meiner Promotionsarbeit in die Schriftenreihe „Beiträge zur rationalen Theologie“. Herrn Dr. Hermann Ühlein, Frau Katja Schubert und Frau Susanne Hoeves vom Peter Lang Verlag danke ich für die freundliche Betreuung. Mithilfe eines Druckkostenzuschusses der Schleiermacher-Gesellschaft konnte dieses Buch veröffentlicht werden....

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