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Erhabenheit und Kunstautonomie

Schillers Poetik des Unendlichen

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Sofia Avgerinou

Friedrich Schillers Stilisierung als Dichter der Versöhnung und der ästhetischen Erziehung wird das konkurrierende Bild eines Ästhetikers des Widerspruchs immer entschiedener entgegengesetzt. In wie fern lässt sich aber die Forderung nach einer autonomen Kunst mit dem Erhabenen vereinbaren? Sind diese Begriffe dem heutigen Menschen noch ein Begriff? Auf denselben semantischen Elementen beruhend und eine Umdeutung der traditionellen Mimesis erstrebend, führen Schillers Versöhnungsaporien immer wieder zu neuen Trennungen und zu der Anerkennung der grundsätzlichen Widersprüchlichkeit des Daseins.

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Inhaltsverzeichnis

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Abkürzungsverzeichnis

1. Einleitung

1.1. Gegenstand der Arbeit

1.2. Forschungsstand

1.3. Methodologische Vorbemerkung

2. Schillers Konzeption der Kunstautonomie

2.1. Schillers Auffassung von Kunstautonomie im Rahmen der Kunsttheorie im Deutschland des ausgehenden 18. Jahrhunderts

2.2. Schönheit als Freiheit in der Erscheinung: Dynamik und Subjektivierung des Schönen in den Kallias-​Briefen

2.3. Schönheit und Freiheit in Über Anmut und Würde

2.4. Versöhnung im Ästhetischen?: Über die ästhetische Erziehung des Menschen in einer Reihe von Briefen

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