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Geschäftsmodellkonvergenz im Handel

Alternative, innovationsfördernde Ansätze zur Systematisierung und Erklärung der Entstehung und Entwicklung von Erscheinungsformen des Handels am Beispiel des Omnichannel-Handels

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Andrea Buschmann

Die Erforschung der Betriebsformen im Handel weist eine lange Tradition auf. Aktuelle Entwicklungen - wie die Entstehung des Omnichannel-Handels - bringen bisherige Theorien zur Systematisierung und Entstehung von Betriebsformen jedoch an ihre Grenzen. Damit wird auch die Betriebsform als zentrales Innovationsobjekt des Handels in Frage gestellt. Im Gegensatz zur Handelsforschung haben sich in der Innovationsforschung Geschäftsmodell- und Konvergenzansatz zur Erklärung von Innovationen etabliert. Hieran anknüpfend beantwortet diese Arbeit die Frage, ob Geschäftsmodell- und Konvergenzansatz auch im Kontext des Handels angewandt werden können und ob sie innovative Phänomene der Praxis besser erklären als der Betriebsformenansatz.

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Vorwort des Autors

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Die vorliegende Arbeit stellt das Ergebnis eines fünfjährigen Forschungsprozesses dar. Während dieser Zeit war ich von September 2013 bis September 2016 am Lehrstuhl für Strategisches Marketing an der EBS Universität für Wirtschaft und Recht in Oestrich-Winkel tätig. Die Arbeit wurde im Dezember 2019 vom Promotionsausschuss als Dissertationsschrift angenommen.

Die Erstellung der Doktorarbeit lässt sich gut mit einem Weg vergleichen. Dieser Weg war oft mühsam und steinig; an einigen Stellen hat er sich länger gezogen, als ursprünglich angenommen. Es bedurfte richtungsweisender Entscheidungen und manchmal musste ich auch im Nachhinein feststellen, dass ich einen Umweg gegangen war. Am Ende bin ich gestärkt und reich an Erfahrungen am Ziel angekommen. Dabei bin ich mir darüber bewusst, dass ich dieses ohne eine Vielzahl von Weggefährten nicht erreicht hätte. Sie haben mir Karten an die Hand gegeben, um den richtigen Weg zu finden, haben mir an steilen Passagen die Hand gereicht, haben mir eine Wanderherberge gegebenen, haben mir an anstrengenden Stellen gut zugeredet oder haben mich „ganz einfach“ begleitet und somit für die nötige Motivation gesorgt. Ihnen möchte ich an dieser Stelle danken.

An erster Stelle gilt mein Dank meinem Doktorvater Prof. Dr. Roland Mattmüller. Sein fachlicher Input und sein konstruktives Feedback haben maßgeblich zur Themenfindung, aber auch zur Weiterentwicklung und Schärfung der untersuchten Theorien beigetragen. Er hat mich über die Jahre hinweg in meinem Forschungsvorhaben bestärkt...

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