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Motive der Literatur der Renaissance und die Renaissance als literarisches Motiv

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Wolfgang Beutin

Ein erster Untersuchungsgegenstand dieses Buches sind die Vorstellungen, was die Renaissance sei, wie sie von Autoren des Zeitalters selber stammen und aus der späteren Forschung. Außerdem wird eine Übersicht über die dominierenden Motive angelegt, die sich im Renaissance-Schrifttum nachweisen lassen. Der Abschnitt „die Renaissance als literarisches Motiv" ist der Renaissance-Rezeption vom 17. bis zum 20. Jahrhundert gewidmet, dessen Kennzeichen der Gegensatz der affirmierenden und der negierenden Renaissance-Rezeption ist. Die ‚Revolutionen des Geistes‘ und ihnen verwandte Bewegungen erklärten sich gern zu Erben der Renaissance, wohingegen die Verfechter des Konservatismus aller Art sich der Renaissance entgegenstemmten und in Ablehnung der mit ihr aufgekommenen Ansichten einander überboten.

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Danksagung:

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Bei der langwierigen Abfassung des vorliegenden Buchs begleiteten mich stetig mit gutem Rat die Kollegin Helga Heinrich und der Kollege Hans Heinrich (Weilheim / Obb.). Ihnen danke ich herzlich,

wie ebenso meiner Frau, der Wissenschaftspublizistin Heidi Beutin, die während meiner Arbeit an dieser Schrift in langen Sitzungen Partie für Partie mit mir besprach.

Ebenso danke ich sehr dem Repräsentanten des Verlags Peter Lang in Hamburg, Herrn Michael Rücker, der das Projekt ins Programm des Hauses einfügte.

W. B., im Herbst 2020

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