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Psalm Salomo 14

Text, Tradition und Komposition einer frühjüdischen Dichtung

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Sven Behnke

Die Psalmen Salomos (PsSal) zählen zu den wichtigsten Zeugen jüdischer Literatur und Theologie des ersten Jahrhunderts v. Chr. Die Studie zeichnet die Forschungsgeschichte dieser nicht kanonisch gewordenen Sammlung nach und skizziert deren Gesamtkomposition. Im Mittelpunkt der Untersuchung steht eine traditions- und kompositionsgeschichtliche Analyse der Lehrdichtung PsSal 14. In weisheitlicher Manier kontrastiert PsSal 14 Lebenswandel und Schicksal von Frommen und Sündern und nimmt dabei Ps 1 im Licht weiterer biblischer Traditionen und Motive interpretierend auf. PsSal 14 erweist sich als ein frühes Beispiel der literarischen Rezeption von Ps 1, das ebenso traditionsgebunden wie innovativ ist und ein klares theologisches Programm besitzt.

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Vorwort

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Die vorliegende Studie wurde im Sommersemester 2020 von der Theologischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin als Dissertation angenommen. Für den Druck wurde sie durchgesehen und überarbeitet.

Mein erster Dank gilt meinem verehrten akademischen Lehrer und Doktorvater Herrn Prof. Dr. Markus Witte. Er hat mich bereits während meines Grundstudiums auf Vielfalt und Reichtum der frühjüdischen Literatur aufmerksam gemacht und regte nach Abschluss meines ersten Examens eine intensivere Beschäftigung mit den Psalmen Salomos an. Jede Phase der Entstehung meiner Dissertation hat er geduldig und mit wertvollen Ratschlägen begleitet. Während meiner Zeit als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an seinem Lehrstuhl schenkte er mir Möglichkeiten und Freiraum, eigene Perspektiven auf den Gegenstand dieser Studie entwickeln und vielerlei Einblicke in die alttestamentliche Forschung und Lehre sammeln zu können.

Daneben gilt mein Dank Herrn Prof. Dr. Dr. Bernd U. Schipper, der die Entstehung der vorliegenden Studie über weite Strecken als kritischer Gesprächspartner begleitet hat und freundlicherweise die Erstellung des Zweitgutachtens übernahm.

Herrn Dr. Johannes F. Diehl danke ich nicht allein dafür, dass er mich mit viel Mühe und Engagement das Hebräische lehrte, sondern auch für zahllose wertvolle Gespräche, die mir den Weg in die exegetische Wissenschaft wiesen.

Danken möchte ich darüber hinaus den engen Weggefährten während meiner Zeit an der Berliner Humboldt-Universität: Herrn Dr. Sascha Gebauer, Frau Johanna Kappelt, Frau Dr. Tanja Pilger-Janßen, Frau Maren Wissemann und...

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