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Informationelle Selbstbestimmung zwischen Wettbewerbs- und Datenschutzrecht

Eine Analyse und Beurteilung der Wechselwirkungen zwischen dem Wettbewerbs- und Datenschutzrecht

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Tim Sperlich

Tech-Giganten wie Facebook, Google & Co. bestimmen unseren digitalen Alltag. Ihr Geschäftsmodell, das sie zu den wertvollsten und wirtschaftlich erfolgreichsten Unternehmen der Welt gemacht hat, basiert auf der massenhaften Verarbeitung von personenbezogenen Daten. Im Bereich dieser Datenverarbeitungspraxis treffen das Datenschutz- und das Wettbewerbsrecht aufeinander. Gegenstand der Arbeit war die Analyse und Beurteilung des Zusammenspiels dieser Rechtsgebiete, einerseits auf materiell-rechtlicher sowie andererseits auf verfahrensrechtlicher Ebene. Im Ergebnis der Arbeit sollten die Rechtsgebiete nicht mehr voneinander isoliert, sondern stets im Zusammenhang betrachtet werden. Dadurch werden der Datenschutz und der Wettbewerb im digitalen Wirtschaftskreislauf gleichermaßen gestärkt

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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde im Wintersemester 2020/​2021 von der Juristischen Fakultät der Universität Bremen als Dissertation angenommen. Literatur und Rechtsprechung konnten bis zum April 2020 berücksichtigt werden. Lediglich eine Entscheidung des Bundesgerichtshofs vom 23. Juni 2020 (Az.: KVR 69/​19) fand noch nachträglich Eingang in die Arbeit, da sie von grundlegender Bedeutung für die bearbeitete Thematik ist.

Zunächst bedanke ich mich bei meinem Doktorvater Herrn Prof. Dr. Benedikt Buchner, LL.M. (UCLA) für seine Betreuung und wertvolle Unterstützung. Besonders geholfen hat mir seine jederzeitige Bereitschaft, sich meiner Problemstellungen aufgeschlossen anzunehmen, kurzfristig zu durchdenken und weiterführende Ansätze aufzuzeigen. Meine Zeit als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Informations-​, Gesundheits-​ und Medizinrecht (IGMR) empfand ich als überaus lehrreich und gewinnbringend. Bedanken möchte ich mich auch bei Herrn Prof. Dr. Gralf-​Peter Calliess für seine wichtigen Hinweise zur kartellrechtlichen Seite meiner Arbeit, die ich im Rahmen einer Überarbeitung noch berücksichtigen konnte.

Dank gebührt auch meinem Kollegen, Herrn Marcel Kubis. Die Bürogemeinschaft mit ihm trug täglich zur Motivation bei, die vorliegende Arbeit voranzutreiben.

Von großer Bedeutung war für mich zudem die emotionale und mentale Unterstützung sowie Hilfe in der Fertigstellungsphase, die ich von meiner Freundin, Frau Leonie Becker erfahren habe. Ihre gewissenhafte Durchsicht und Korrektur waren eine wesentliche Erleichterung für mich.

Ein herzlicher Dank gebührt schließlich meinen Eltern und meiner Schwester, die...

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