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Rechtskrafterstreckung im Personengesellschaftsrecht nach einem Passivprozess der Gesellschaft oder ihrer Gesellschafter

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Sergej Rast

Eine Personengesellschaft, die am Rechtsverkehr teilnimmt, ist im Zivilprozess unabhängig von ihren Gesellschaftern parteifähig. Ziel der Publikation war die Klärung der Frage, inwieweit ein Urteil, das im Passivprozess für oder gegen die Personengesellschaft bzw. ihre Gesellschafter ergeht, auch maßgeblich für die jeweils nicht am Prozess beteiligte Partei ist. Die Untersuchung erfolgte fallgruppenweise anhand einer Interessenabwägung im Rahmen der normativen Vorgaben. Dabei war neben den Interessen von Gesellschaft und Gesellschaftern stets auch das Interesse des Gesellschaftsgläubigers zu berücksichtigen. Die Untersuchung hat ergeben, dass die prozessuale Repräsentation der nicht am Erstprozess beteiligten Partei maßgeblich für die Entscheidung über eine Rechtskrafterstreckung ist.

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Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

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A. Einleitung

I. Problemdarstellung

II. Gang der Darstellung

III. Zum Begriff der Rechtskrafterstreckung

1. Abgrenzung zur objektiven Rechtskrafterstreckung

2. Abgrenzung zu allgemeinen Lehren zur Rechtskraf-​ terstreckung

a) Rechtskrafterstreckung kraft zivilrechtlicher Abhängigkeit

b) Lehre von der sog. Drittwirkung der Rechtskraft

IV. Gegenstandsbegrenzung und Methode der Untersuchung

B. Rechtskrafterstreckung auf die Gesellschafter nach vorheriger Klage gegen die Gesellschaft

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