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Der Mythos «Anno Neun»

Andreas Hofer und der Tiroler Volksaufstand von 1809 im Spiegel der Geschichtsschreibung (1810-2005)

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Florian Kern

Im Jahre 1809 kam es in Tirol zu einer Erhebung, die in einem Volksaufstand unter der Führung des Land- und Gastwirts sowie Passeirer Schützen Andreas Hofer mündete. Am Ende wurde der Tiroler Widerstand durch napoleonische Truppen niedergeschlagen, was blieb war die Erinnerung an die Personen und Ereignisse von 1809. Der Autor hat mit seiner Arbeit zu Andreas Hofer und dem Mythos Anno Neun ein Exempel für die Zeitbedingtheit von historischer Perspektive vorgelegt. Am Beispiel der wechselvollen Rezeptionsgeschichte des Andreas Hofer-Bildes der letzten 200 Jahre mit seinen politisch bedingten Brüchen und ideologischen Konjunkturen liefert der Verfasser einen wertvollen analysierenden Beitrag zu dem, was man neuerdings «Geschichtspolitik» nennt.

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Vorbemerkung

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Die Entstehung dieser wissenschaftlichen Arbeit steht in Zusammenhang mit vielen lieben Menschen, die mich begleiteten und unterstützten. Obwohl ich nicht alle nennen kann, bin ich mir bewusst, dass ich ihnen viele Anregungen verdanke. Für die Betreuung meiner Arbeit möchte ich mich bei Herrn Prof. Dr. Erich Pel- zer bedanken, der mir zu jedem Zeitpunkt aufgrund seines freundlichen Interes- ses und seiner enormen Kompetenz bei Fragen und Problemen eine große Hilfe war. Mein Dank gilt auch Herrn Dr. Meinrad Pizzinini, dem Kustos des Tiroler Land- smuseums Ferdinandeum, sowie Herrn DDr. Martin Schennach vom Tiroler Landesarchiv, die mir während meines Aufenthaltes in Innsbruck mit Rat und Tat zur Seite standen. Ebenso sei den Mitarbeiter/Innen der Universitätsbiblio- thek Innsbruck und dem Personal des bayrischen Staatsarchivs in München ge- dankt, die mir aufgrund der problemlosen Kooperation und ihrer Aufgeschlos- senheit die umfangreiche Quellen und Literaturrecherche sehr erleichterten. Meinen Kommilitonen Ludwig P. Köhler und Tamara Holzleiter sowie meiner Schwester Nadine Kern bin ich für das Korrekturlesen und die vielen kreativen Verbesserungsvorschläge sehr verbunden. Ganz besonderen Dank möchte ich meinen Eltern, Axel und Margit Kern, aus- sprechen, die es mir unter so mancher Entbehrung ermöglichten mein Studium zu absolvieren.

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