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Diversity-Kompetenz in der Erziehungswissenschaft

Eine Strategie zur Umsetzung von Gleichstellung im Zusammenhang mit der aktuellen Hochschulreform

Doris Klappenbach

Entsprechende Motivation der Beteiligten beschleunigt Prozesse. Dies gilt in besonderem Maße für die aktuelle Bildungsreform. Mit der Planung, Entwicklung und Struktur von Studiengängen beschäftigten Kommissionen, Dekanaten und Hochschulleitungen wird hier eine Planungs- und Artikulationshilfe angeboten: Auf Basis der Untersuchung konkreter Lehrinhalte der Erziehungswissenschaft an der Freien Universität Berlin wird anhand eines kooperativen Curriculums für Diversity-Kompetenz exemplarisch gezeigt, wie der Weg zu einer erfolgreichen Studienreform aussehen kann. Lehrenden und Lernenden, TrainerInnen, ReferentInnen und WeiterbildungsinteressentInnen wird ein Überblick über Diversity Managemant als Lehr- und Lerninhalt, über Konzepte für integrative Mediationsausbildung, die Vermittlung von mediativer und interkultureller Kompetenz erstellt.

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Inhaltsverzeichnis 339

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339 Inhaltsverzeichnis Inhaltlicher Überblick .................................................................................................................................. 7 1 Einleitung ................................................................................................................................................... 9 1.1 Ziel dieser Arbeit ................................................................................................................................. 11 1.2 Vorgehen in dieser Arbeit .................................................................................................................. 12 1.2.1 Methodischer Ansatz .............................................................................................................. 12 1.3 Persönliche und fachliche Verortung ............................................................................................... 13 1.3.1 Der Fachbereich Erziehungswissenschaft- und Psychologie an der Freien Universität Berlin (FU Berlin) als Forschungskontext für diese Arbeit .................................... 14 1.3.2 Modul A: Mediation in pädagogischen Handlungsfeldern ................................................ 15 Die berufspraktische Zusatzqualifikation für BA-Absolvierende ......................................... 15 Die Erweiterung der beruflichen Perspektive für Erziehungswissenschaftstudierende .... 16 1.3.3 Perspektiven, die sich aus der vorliegenden Dissertation ergeben ................................... 16 1.4 Aufbau dieser Arbeit ........................................................................................................................... 18 2 Ein Plädoyer zur Intensivierung der Hochschulreform .................................................................... 23 2.1 Organisationswissenschaftliche, gesellschaftswissenschaftliche und neo-institutionalistische Perspektiven auf die Universität ................................................................... 23 2.1.1 Traditionelle organisationswissenschaftliche Perspektiven ............................................... 24 2.1.2 Das AGIL-Schema (Der traditionelle Gesellschaftsbegriff nach Parsons) .................... 26 2.1.3 Neo-institutionalistische Perspektiven ................................................................................. 27 2.2 Gleichstellung und Gleichbehandlung: Mehr als eine Frage des Geschlechtes ......................... 29 2.2.1 Begriffsklärung ......................................................................................................................... 29 2.2.2 Gender und Diversity ............................................................................................................. 30 2.2.3 Gleichstellung als zentrales Anliegen der aktuellen Studienreform ................................. 32 2.3 Optimierung von Lehr- und Lernprozessen in der Erziehungswissenschaft: Kooperation als Antwort auf aktuelle Problemstellungen der Hochschuldidaktik? ................... 33 2.3.1 Nachhaltigkeit als Leid- und Leitbild der aktuellen bildungspolitischen Debatte ......... 34 2.3.2 Kompetenzvermittlung als Aufgabe erziehungswissenschaftlicher Arbeitspraxis ......... 35 2.3.3 Erziehungswissenschaftlerinnen und Erziehungswissenschaftler als Multiplikatorinnen und Multiplikatoren ........................................................................................ 35 2.3.4 Reflexion des Theorie-Praxis Problems der Erziehungswissenschaft ............................. 36 2.4 Fazit ....................................................................................................................................................... 38 2.4.1 Gleichstellungsorientierte Kooperation ............................................................................... 39 2.4.2 Der politisierte Diversity-Ansatz nach Perko/Czollek (2006) .......................................... 40 3 Politische Ausgangsbasis: Gleichstellung und Gleichbehandlung als aktuelles Thema für Hochschulen in Deutschland ............................................................................................... 43 3.1 Historische Aspekte der hochschulpolitischen Situation am Beispiel des...

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