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Diversity-Kompetenz in der Erziehungswissenschaft

Eine Strategie zur Umsetzung von Gleichstellung im Zusammenhang mit der aktuellen Hochschulreform

Doris Klappenbach

Entsprechende Motivation der Beteiligten beschleunigt Prozesse. Dies gilt in besonderem Maße für die aktuelle Bildungsreform. Mit der Planung, Entwicklung und Struktur von Studiengängen beschäftigten Kommissionen, Dekanaten und Hochschulleitungen wird hier eine Planungs- und Artikulationshilfe angeboten: Auf Basis der Untersuchung konkreter Lehrinhalte der Erziehungswissenschaft an der Freien Universität Berlin wird anhand eines kooperativen Curriculums für Diversity-Kompetenz exemplarisch gezeigt, wie der Weg zu einer erfolgreichen Studienreform aussehen kann. Lehrenden und Lernenden, TrainerInnen, ReferentInnen und WeiterbildungsinteressentInnen wird ein Überblick über Diversity Managemant als Lehr- und Lerninhalt, über Konzepte für integrative Mediationsausbildung, die Vermittlung von mediativer und interkultureller Kompetenz erstellt.

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Anhang 351

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351 Anhang Anhang 1: Gesetzestext des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) Anhang 2: Beschreibung zum Masterstudiengang „Gender- und Diversity-Kompetenz“ an der Freien Universität Anhang 3: Anlagen zu Modul A, BA „Erziehung, Bildung und Qualitätssicherung“ an der Freien Universität Berlin • Anhang 3.1: Expertise WIP 2007. Ausbildungsangebot Modul A: Mediation in pädagogischen Handlungsfeldern • Anhang 3.2: Rückmeldungen der Studierenden zu Modul A in der Fachbe- reichsevaluation (vgl. Braun 2007;Braun/Soellner/Hannover 2006) • Anhang 3.3: Antrag der Studierenden an das Dekanat Anhang 4: CHE-Hochschulranking 353 Anhang 1: Gesetzestext des AGG Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG) "Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz vom 14. August 2006 (BGBl. I S. 1897), zuletzt geändert durch Artikel 19 Abs. 10 des Gesetzes vom 12. Dezember 2007 (BGBl. I S. 2840)" Das Gesetz wurde als Artikel 1 des G v. 14.8.2006 I 1897 vom Bundestag beschlossen. Es ist gem. Art. 4 Satz 1 dieses G am 18.8.2006 in Kraft getreten. Abschnitt 1 Allgemeiner Teil § 1 Ziel des Gesetzes Ziel des Gesetzes ist, Benachteiligungen aus Gründen der Rasse oder wegen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität zu verhindern oder zu beseitigen. § 2 Anwendungsbereich (1) Benachteiligungen aus einem in § 1 genannten Grund sind nach Maßgabe dieses Gesetzes unzulässig in Bezug auf: 1. die Bedingungen, einschließlich Auswahlkriterien und Einstellungsbedingungen, für den Zugang zu unselbstständiger und selbstständiger Erwerbstätigkeit, unabhängig von Tätigkeitsfeld und be- ruflicher Position, sowie für den beruflichen Aufstieg, 2. die Besch...

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