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Fehler-Korrektur

Lehrer- und lernerbezogene Untersuchungen zur Fehlerdidaktik im Englischunterricht der Sekundarstufe II

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Markus Bohnensteffen

Bei diesem Buch handelt es sich um eine interdisziplinär angelegte Arbeit mit fremdsprachendidaktischem Schwerpunkt, die Theorie und Praxis eng miteinander verbindet und den aktuellen Forschungsstand zum Thema Fehlerkorrektur, relevante Forschungsschwerpunkte im Zusammenhang mit der Fehlerkorrektur und die Einschätzung von Schülern und Lehrern in Bezug auf die aktuelle Korrekturpraxis im Englischunterricht der Sekundarstufe II untersucht. Gegenstand und Zielsetzung dieser empirischen Untersuchung (Befragung von 1000 Schülern und 166 Englischlehrern) ist es, unter Berücksichtigung aktueller sprachenpolitischer und fachdidaktischer Diskussionen, den Ist-Stand in Bezug auf die Fehlerdidaktik im Englischunterricht der Sekundarstufe II zu ermitteln und daraus mögliche Konsequenzen für den Englischunterricht zu beschreiben.

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Anhang 289

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Anhang Anhang 1: Schülerfragebogen Anhang 2: Lehrerfragebogen Anhang 3: Schülerkommentare, die auf dem Fragebogen gegeben wurden Anhang 4: Lehrerkommentare, die auf dem Fragebogen gegeben wurden Anhang 5: Grafikverzeichnis 290 Anhang 1: Schülerfragebogen Anhang Anhan g 1: Schülerfragebogen 291 292 Anhang Anhan g 1: Schülerfragebogen 293 294 Anhang Anhan Anhan g 2: Lehrerfra g 2: Lehrerf gebogen ragebogen 295 296 Anhang Anhan g 2: Lehrerfragebogen 297 298 Anhang 299 300 Anhang Anhang 3: Schülerkommentare, die auf dem Fragebogen gegeben wurden Der Englischunterricht sollte sich darauf konzentrieren, Sprachkompetenz zu vermitteln, nicht auf unnötige Lektürearbeit, die mir aus ökonomischer Sicht keinen Sinn macht. Mir ist nach einem Austausch mit einer amerikanischen Highschool aufgefallen, dass dort vor allem der Wortstellung weniger Interesse zugemessen wird. Viel- mehr ist dort das Ausdrucksvermögen viel wichtiger. Ich denke, es sollte weniger Wert auf die grammatische Richtigkeit gelegt werden. Bereits bei einem Schüleraustausch fällt auf, dass es wichtiger ist, mit der Spra- che umgehen zu können, als jeden Satz 100 % grammatisch richtig zu bilden. Den Englischlehrern sollte bei der Korrektur ein größerer Spielraum gegeben werden. Sprache sollte zur Alltagstauglichkeit hin fortgebildet werden. Die Fehler werden zu kritisch bewertet. Es sollten vielleicht mehr englischsprachige Filme gezeigt werden, wobei man die Sprache und die Art und Weise des Sprechens eher erlernen kann. Die Fehler in einer Englischarbeit sollten zwar korrigiert werden, aber nicht zu stark in die Gesamtnote der Arbeit einfließen. Ansonsten ist für mich...

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