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Owning the Mind

Beiträge zur Frage geistigen Eigentums

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Paul Ferstl and Stefan Wedrac

Die Beiträge dieses Bandes, verfasst in deutscher und englischer Sprache aus den Bereichen der Rechts- und Wirtschaftswissenschaften, der vergleichenden Literaturwissenschaft, der Musikwissenschaft, der Philosophie sowie der Kulturwissenschaften, widmen sich Fragen der Zensur, des Urheber- und Interpretenrechts sowie hochaktuellen Diskussionen um den Zusammenhang zwischen Intertextualitätstheorien und Plagiatsvorwürfen. Ferner behandelt werden (sub)kulturelle Gegenentwürfe zu gängigen Modellen der Informationsweitergabe, ökonomische Grundlagen des Schutzes kulturellen Eigentums sowie aktuelle Entwicklungen in der Internetkultur, die für Fragen des geistigen Eigentums von weitreichender Bedeutung sind.

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PAUL FERSTL UND STEFAN WEDRAC Owning the Mind – Eigentum Geist: eine Einleitung 7

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PAUL FERSTL UND STEFAN WEDRAC OWNING THE MIND – EIGENTUM GEIST: EINE EINLEITUNG „Interdisziplinäre Arbeit kann den disziplinären Fortschritt fördern . Sie kann das Wahrnehmungsvermögen und das Problembewusst- sein disziplinär arbeitender Wissenschafter stärken, ihre Sensibilität gegenüber Grenzen ihrer Möglichkeiten schärfen und diese Grenzen hinausschieben – durch Bereitstellung zusätzlicher Instrumente .“1 Das Fazit des Sozialhistorikers Jürgen Kocka gilt vollinhaltlich auch für das Ergebnis der Konferenz „Owning the Mind – Eigentum Geist“ der Società - Forum für Ethik, Kunst und Recht, die vom 20 .-21 . November an der Universität Wien stattfand . Bei dem interdisziplinären Austausch im Rahmen dieser Konferenz sind einerseits zahlreiche tief in die disziplinäre Materie vordringende Forschungsprojekte vorgestellt worden und andererseits auch viele ermutigende Impulse an Kolle- ginnen und Kollegen gegeben worden . Generell bietet die Società dem Austausch all jener Wissen- schaften ein Forum, die sich der Erforschung der Grundlagen einer freien Gemeinschaft verschrieben haben . Besonderes Augenmerk wird hierbei auf die Geisteswissenschaften, die Rechtswissenschaften und die Informationswissenschaften gelegt . 1 Jürgen Kocka, ‘Konstellationen der Interdisziplinarität’, in: Unterwegs in Europa. Beiträge zu einer vergleichenden Sozial- und Kulturgeschichte, hrsg . von Christina Benninghaus, Sven Oliver Müller, Jörg Requate, Charlotte Tacke (Frankfurt/New York: Campus 2008), 377-388, hier S . 387 . 8 Paul Ferstl und Stefan Wedrac Diese Grundsätze vermitteln in knapper Form das Programm des Forums . Der Austausch, also die Interdisziplinarität, dem sich die Società verschrieben hat, muss nicht weiter erläutert werden . Die freie Gesellschaft...

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