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Cú Chulainn’s Revival

Literarische Transformationen eines irischen Mythos im frühen 21. Jahrhundert

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Franziska Bock

Seit der Wiederentdeckung Cú Chulainns und seiner Stilisierung zum irischen Nationalhelden im Irish Literary Revival im 19. und 20. Jahrhundert ist das Interesse an ihm ungebrochen. Auch zu Beginn des 21. Jahrhunderts befassen sich Autoren unterschiedlicher Nationalitäten mit den Erzählungen um diesen irischen Helden. Auf der Basis von 18 Werken zeigt dieses Buch die Veränderungen des Helden vom Mittelalter bis in die Moderne auf und legt dar, wie sich das Bild eines Kriegers gewandelt hat. Dabei werden die Werke nicht nur im Einzelnen, sondern auch im Vergleich betrachtet, um Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Bearbeitungen aufzuzeigen.

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Abkürzungs- und Namensverzeichnis 9

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9 Abkürzungs- und Namensverzeichnis1 Celtic Culture Celtic Culture. A Historical Encyclopedia. Hrsg. von John T. Koch. 5 Bde. Santa Barbara [u. a.]: ABC Clio, 2006. CMCS Cambridge/Cambrian Medieval Celtic Studies DIL Dictionary of the Irish Language. Based mainly on Old and Middle Irish Materials. Compact Edition. Dublin: Royal Irish Academy, 1998. Encyclopaedia Judaica Encyclopaedia Judaica. Hrsg. von Michael Berenbaum/Fred Skolnik. 22 Bde. Detroit: Macmillan Reference USA, 2007. GPC Geiriadur Prifysgol Cymru. A Dictionary of the Welsh Lan- guage. 4 Bde. Cardiff: University of Wales Press, 1950-2002. LexMA Lexikon des Mittelalters. Hrsg. von Norbert Angermann [u. a.]. 9 Bde. München [u. a.]: Artemis & Winkler, 1980-1998. RC Revue Celtique SC Studia Celtica SGS Scottish Gaelic Studies TBC Táin Bó Cúailnge (‚Rinderraub von Cooley‘) TBC I Táin Bó Cúailnge. Recension I. Hrsg. von Cecile O’Rahilly. Dublin: Dublin Institute for Advanced Studies, 1976. TBC II Táin Bó Cúalnge from the Book of Leinster. Hrsg. von Cecile O‘Rahilly. Dublin: Dublin Institute for Advanced Studies, 1970 [Erstauflage 1967]. ZCP Zeitschrift für celtische Philologie 1 Genannt werden nur die wichtigsten Charaktere und Orte. Aufgeführt werden die in der vorliegenden Arbeit behandelten Bearbeiter, die eine von der standardisierten Schrei- bung (fett markiert) abweichende Namensform gewählt haben. Die nicht erwähnten Au- toren verwenden entweder die standardisierte Namensversion oder nennen die entspre- chende Figur nicht. 10 Aífe Geliebte Cú Chulainns, Aifé Luginbühl Mutter Connlas Aife McFarland/White, Eickhoff, Böckl Aoife Demét, Balzamont, Neeson, G...

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