Show Less

Cú Chulainn’s Revival

Literarische Transformationen eines irischen Mythos im frühen 21. Jahrhundert

Series:

Franziska Bock

Seit der Wiederentdeckung Cú Chulainns und seiner Stilisierung zum irischen Nationalhelden im Irish Literary Revival im 19. und 20. Jahrhundert ist das Interesse an ihm ungebrochen. Auch zu Beginn des 21. Jahrhunderts befassen sich Autoren unterschiedlicher Nationalitäten mit den Erzählungen um diesen irischen Helden. Auf der Basis von 18 Werken zeigt dieses Buch die Veränderungen des Helden vom Mittelalter bis in die Moderne auf und legt dar, wie sich das Bild eines Kriegers gewandelt hat. Dabei werden die Werke nicht nur im Einzelnen, sondern auch im Vergleich betrachtet, um Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Bearbeitungen aufzuzeigen.

Prices

Show Summary Details
Restricted access

7 Anhang 444

Extract

444 7 Anhang 7.1 Quellen der Autoren Im Folgenden möchte ich alle Quellen der modernen Bearbeiter des Cú Chulainn-Mythos auf- listen. Zur besseren Übersicht habe ich die Werke in verschiedene Rubriken sortiert mit dem Wissen, dass sich nicht alle Bücher nur einer Kategorie zuordnen lassen. Aufgrund der Menge der verwendeten Literatur war es nicht möglich, alle Quellen zu sichten und mit einem erläu- ternden Kommentar zu versehen. In einigen Fällen konnte die Literatur von mir nicht näher bestimmt werden, weshalb ich in solchen Fällen auf die Zitierweise der Literatur durch die je- weiligen Autoren zurückgreifen musste. Diese stehen in Anführungszeichen. Auf Literatur, die bereits im Literaturverzeichnis Erwähnung findet, wird hier nur mit dem jeweiligen Kurz- titel verwiesen. Mit Ausnahme von Eoin Neeson und Manfred Böckl werden keine früheren Werke der modernen Bearbeiter angegeben, die jedoch indirekt ebenfalls in die hier behan- delten Bücher mit eingeflossen sein dürften. Nur Neeson und Böckl nennen ihre vorherigen Werke ausdrücklich in ihren Büchern oder Briefen, weshalb sie hier als ihre Quellen behan- delt werden. Die hier genannten Auflagen entsprechen nicht immer den von den Autoren ver- wendeten Auflagen, sofern sie überhaupt Aussagen diesbezüglich gemacht hatten. Von drei Autoren (Forestier, Demét und Doyle) waren keine direkten Vorlagen zu ermitteln.1577 Nacherzählungen, Übersetzungen und Editionen „Annales Cambriae. Engl. Übers. John Morris: In: History form the Sources. Bd. 8. Chichester 1980.“ Böckl Clarus: Keltische Mythen. Alioth Compert...

You are not authenticated to view the full text of this chapter or article.

This site requires a subscription or purchase to access the full text of books or journals.

Do you have any questions? Contact us.

Or login to access all content.