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Die Beweislastverteilung im Arzthaftungsprozess bei fehlerhafter Befunderhebung und Gerätefehlern

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Ulrike Kostka

Der Arzthaftungsprozess wird von spezifischen Beweisnöten geprägt, die für beide Parteien bestehen. Daher kommt der Beweislastverteilung eine große Bedeutung zu. Vor diesem Hintergrund zeigt die Autorin zunächst die von der Rechtsprechung entwickelten Beweislastsonderregelungen auf. Sodann geht sie der Frage nach, inwieweit die Rechtsprechungspraxis in Bezug auf die Beweislastsonderregelungen bei mangelhafter Befunderhebung und -sicherung durch zwei BGH-Entscheidungen aus dem Jahr 2004 beeinflusst wurde und wie sich diese Beweisfigur von anderen Beweislastsonderregelungen unterscheidet. Ferner wird die Beweisfigur bei mangelhaften medizinisch-technischen Geräten im Rahmen einer ärztlichen Untersuchung bzw. Behandlung untersucht.

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Vorwort

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Diese Arbeit wurde im Sommersemester 2010 an der Juristischen Fakultät der Philipps-Universität Marburg als Dissertation angenommen. Die Disputation fand am 10.06.2010 statt. Mein besonderer Dank gilt meinem Doktorvater Herrn Prof. Dr. Johannes Wertenbruch, der meine Arbeit durch konstruktive Kritik bereicherte und mir stets bei Seite stand. Herrn Prof. Dr. Michael Kling danke ich für die Erstellung des Zweitgutachtens. Nicht zuletzt gilt mein herzlichster Dank meiner Familie für Ihre immer fortwährende Unterstützung. Oktober 2011 Ulrike Kostka

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