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Work-Life-Balance in Professional Service Firms

Eine empirische Untersuchung der Wirkung von Work-Life-Balance-Initiativen und der arbeitsbezogenen Konsequenzen des Work-Life-Konflikts

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Martin Lothar Stolz

Seit Jahren zählen Professional Service Firms (PSF) zu den attraktivsten Arbeitgebern in Deutschland. Doch sich verändernde Lebensansprüche, insbesondere der Generation Y, machen eine Bindung der High Potentials in PSFs immer schwieriger. Vor diesem Hintergrund ist es das Ziel der Arbeit herauszufinden, ob durch die Nutzung von Work-Life-Balance-Initiativen (WLB-Initiativen) die Fluktuation in PSFs jenseits der Karriereprinzipien «up-or-out» reduziert wird. Mit Hilfe einer Strukturgleichungsanalyse stellt der Autor fest, dass WLB-Initiativen die Fluktuationsneigung von Mitarbeitern reduzieren und somit eine langfristige Bindung wahrscheinlicher wird. Gleichzeitig zeigt der Autor jedoch kritisch auf, dass die Wirkung von WLB-Initiativen zur Bindung von Mitarbeitern nicht überbewertet werden sollte und verweist dabei auch auf weitere Stellhebel mit möglicherweise größerem Bindungseffekt.

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Abb. E-1: Aufbau der Dissertation ............................................................... 32 Abb. II-1: Auszug aus dem Stand der Forschung.......................................... 65 Abb. II-2: Postulierte Hypothesen ................................................................. 73 Abb. II-3: Postulierte und untersuchte Ursache- Wirkungszusammenhänge ........................................................... 74 Abb. II-4: Pfaddiagramm eines vollständigen Strukturgleichungsmodells ........................................................... 91 Abb. II-5: Allgemeine Charakteristika der Strukturgleichungsanalyse ......... 92 Abb. II-6: Verteilung Probanden im Gesamtsample nach Professional Service Firm Teilbranche ........................................................... 103 Abb. II-7: Meist genutzten Work-Life Balance Initiativen im Gesamtsample ............................................................................ 104 Abb. II-8: Indikatorreliabilität im Gesamtmodell ....................................... 106 Abb. II-9: Konvergenzvalidität im Gesamtmodell ...................................... 107 Abb. II-10: Übersicht quadrierte Korrelationen – Ergebnisse des Gesamtmodells ........................................................................... 108 Abb. II-11: Ergebnisse der Hypothesen im Gesamtmodell ........................... 110 Abb. II-12: Erklärungsanteil der einzelnen Work-Life Balance Initiativen an der Varianz des Konstrukts Work-Life Konflikt; Gesamtmodell ............................................................. 111 Abb. II-13: Indikatorrealibilität Sample männliche Professionals ................ 113 Abb. II-14: Konvergenzvalidität Sample männliche Professionals ............... 115 Abb. II-15: Übersicht quadrierte Korrelationen – Sample männliche Professionals .............................................................................. 116 Abb. II-16: Ergebnisse der Hypothesen im Sample männliche Professionals .............................................................................. 118 Abb. II-17: Erklärungsanteil der einzelnen Work-Life Balance Initiativen an der Varianz des Konstrukts Work-Life Konflikt; Sample männliche Professionals ................................ 119 Abb. II-18: Indikatorreliabilität Sample weibliche Professionals ................. 121 Abb. II-19: Konvergenzvalidität Sample weibliche Professionals ................ 122 14 Abbildungsverzeichnis Abb. II-20: Übersicht quadrierte Korrelationen – Sample weibliche Professionals .............................................................................. 123 Abb.: II-21: Ergebnisse der Hypothesen im Sample weibliche Professionals .............................................................................. 125 Abb. II-22: Erklärungsanteil der einzelnen Work-Life Balance Initiativen an der Varianz des Konstrukts Work-Life Konflikt; Sample weibliche Professionals .................................. 126 Abb. II-23: Indikatorreliabilität Professionals mit Kinder ............................ 128 Abb. II-24: Konvergenzvalidität Professionals mit Kindern ......................... 129 Abb. II-25:...

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