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Die Alternativenprüfung bei Planungsentscheidungen

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Maren Heidmann

Viele Planungsgesetze sowie das Abwägungsgebot erfordern eine Alternativenprüfung. Dies wirft Fragen zum Umfang, Detailgrad sowie zur Auswahl von Alternativen auf. Die Arbeit betrachtet die Alternativenprüfung aus Sicht des behördlichen Entscheidungsträgers. Diesem wird mit der Pflicht, Alternativen zu prüfen, ein Entscheidungsspielraum übertragen. Bei dessen Ausfüllung muss eine Orientierung am Ideal der Optimierung erfolgen. Die Untersuchung nimmt für die Frage, wie eine Optimierung erreicht werden kann, die entscheidungstheoretischen und konsensorientierten Ansätze in den Blick. Dabei wird festgestellt, dass sich der maßgebliche Teil einer Entscheidung, die Bewertung von Alternativen, nicht rational durchleuchten lässt. Die Behörde agiert dort im Kernbereich ihres Planungsermessens, der sich auch einer gerichtlichen Kontrolle entzieht.

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Vorwort

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Die vorliegende Untersuchung wurde im Wintersemester 2010/2011 von der Fakultät für Rechtswissenschaft der Universität Hamburg als Dissertation angenommen. Ich danke Herrn Prof. Dr. Ulrich Ramsauer für die Anregung des Themas und seine Betreuung der Arbeit. Frau Prof. Dr. Felix danke ich für die zügige Erstellung des Zweitgutachtens. Schließlich danke ich meiner Familie für Ihre Unterstützung sowie der Kanzlei Köhler & Klett Rechtsanwälte Partnerschaft, die es ermöglicht hat, die Arbeit nebenberuflich zu Ende zu führen.

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