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Kapazitätserweiterung des Netzes nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz

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Mathias Schäferhoff

Strom ist leitungsgebunden. Daher müssen Anlagen zur Erzeugung von Strom aus Erneuerbaren Energien zwecks Einspeisung und Fortleitung des produzierten Stroms an das Netz der allgemeinen Versorgung angeschlossen werden. Ist das Netz in der vorgefundenen Situation nicht zur Abnahme des Stroms geeignet, muss der jeweilige Netzbetreiber unter bestimmten Umständen die Kapazität seines Netzes auf eigene Kosten erweitern. Die Arbeit untersucht die Rechtslage hinsichtlich dieser Pflicht zur Kapazitätserweiterung und bewertet diese. Des Weiteren geht sie der Frage nach, ob die gegebenen rechtlichen Grundlagen den Anforderungen der Praxis gerecht werden. Dabei kommt der Autor zu dem Ergebnis, dass die gesetzlichen Regelungen zur Lösung der besonders praxisrelevanten Problemkreise ausreichen und es, abgesehen von einigen Klarstellungen, keiner Neuregelung bedarf.

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Vorwort

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Im Sommer 2011 wurde die Arbeit von der Juristischen Fakultät der Ruhr- Universität Bochum als Dissertation angenommen. Sie berücksichtigt den Stand von Rechtsprechung und Literatur im September 2011. Dankbar bin ich meinem Doktorvater, Herrn Prof. Dr. Johann-Christian Pielow, für die Betreuung und Unterstützung bei der Erstellung des Manuskripts. Die von Herrn Prof. Dr. Johann-Christian Pielow veranstalteten und stets sehr lehr- reichen Seminare ermöglichten mir den Blick über den Tellerrand. Bedanken möchte ich mich auch bei Frau Prof. Dr. Ines Härtel für die zügige Begutach- tung als Zweitberichterstatterin. Die zielstrebige Bearbeitung verdanke ich selbstverständlich auch der Unterstüt- zung im privaten Bereich. Besonderer Dank gilt dabei meiner Familie, insbe- sondere selbstverständlich meinen Eltern, die mir wie immer in jeder Hinsicht zur Seite gestanden haben, sowie meiner Tante Josefa, die mir auch in weniger leichten Zeiten der Bearbeitung stets Mut zugesprochen hat. Vor allem danke ich meiner Liebsten Alexandra, auf die ich mich immer verlassen kann. Ich widme die Arbeit meiner Oma Klara Hegemann, die ich sehr vermisse.

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