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Führungskräfteentwicklung in der öffentlichen Verwaltung durch Wirtschaftsaufenthalte

Bestandsaufnahme – Gestaltungsempfehlungen – Perspektiven

Kathrin Böck

Unter welchen Voraussetzungen können Hospitationen oder Arbeitsaufenthalte in der Wirtschaft für Führungskräfte des öffentlichen Sektors als Personal- und Organisationsentwicklungsinstrument genutzt werden? Die Autorin untersucht die Problematik aus lerntheoretischer Sicht, aus der Perspektive der Transfersicherung sowie mittels einer umfangreichen Praxisstudie. Dargestellt werden beispielsweise die Lernchancen für den Teilnehmer, für die entsendende Behörde wie für das gastgebende Unternehmen. Zur Planung, Gestaltung und Bewertung von Wirtschaftsaufenthalten ist für die Hand des Personalentwicklers ein 4-Phasen-Modell konzipiert. Das Buch umfasst des Weiteren eine vergleichende Strukturanalyse von 24 Entsendeprogrammen im deutschsprachigen Raum, komplettiert durch Ergebnisse einer mehrstufigen Teilnehmerbefragung in Österreich und Deutschland.

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Danksagung

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Die Dissertation entstand im Rahmen des Promotionsstudiums der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer (DHV) und wurde durch die BAM Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung gefördert. Mein Dank gebührt an erster Stelle Herrn Dr. habil. Dieter Beck, außerplanmäßiger Professor für Psychologie an der DHV Speyer sowie Geschäftsführer des Büros für Ange- wandte Psychologie in Saarbrücken. Nur aufgrund seiner Bereitschaft, die Arbeit wissenschaftlich zu betreuen, konnte die Thematik „Gestaltung von Arbeitsauf- enthalten für Führungskräfte der öffentlichen Verwaltung in der Wirtschaft als Personalentwicklungsinstrument“ als Forschungsgegenstand intensiv bearbeitet werden. Insbesondere gilt der Dank der wertvollen Beratung zum Design der Pilotstudie, zur Gesamtstatik der Dissertation sowie den steten Kontaktmöglich- keiten. Während der Präsenzphasen des Studiums setzten auch die Fachseminare wesentliche inhaltliche Impulse, stellvertretend seien genannt die Lehrveranstal- tungen bei Prof. Mühlenkamp und Dr. Rölle. Der empirische Teil der Dissertation gründet sich auf die hervorragende Zusammenarbeit mit den Projektverantwortlichen aller 24 untersuchten Entsen- deprogramme in Deutschland, Österreich, der Schweiz sowie der EU-General- direktion „Unternehmen und Industrie“. Parallel leisteten die sehr persönlichen und umfangreichen Auskünfte im Rahmen der Interviews mit Führungskräften sowie die präzisen Angaben der 112 schriftlich Befragten einen entscheidenden inhaltlichen Beitrag. Zu Dank verpflichtet bin ich vor allem Herrn Pichler aus der Strafvollzugsakademie Wien, Frau Dr. Dörner aus der Führungsakademie Baden-Württemberg, den Mitarbeiterinnen der Geschäftsstelle „Lehrgang für Verwaltungsführung“ der Bayerischen Staatskanzlei, des...

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