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Handeltreiben mit Betäubungsmitteln

Strafbarkeitsvorverlagerungen vor und nach der Entscheidung des Großen Senats für Strafsachen vom 26.10.2005

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Christoph Skoupil

Die weite Auslegung des Handeltreibens führt zu schweren Friktionen mit dem Allgemeinen Teil des StGB. Im Jahr 2005 befasste sich der Große Senat für Strafsachen mit dieser Problematik. Er billigte zwar die bisherige Auslegung, benannte aber ferner Möglichkeiten zur Lösung der Probleme. Inwiefern diese nunmehr tatsächlich überwunden sind, ist Gegenstand der Arbeit. Dabei wird zunächst die frühere Rechtsprechung und Literatur betrachtet. Sodann wird die Entscheidung des Großen Senats sowie ihre Entwicklung untersucht. Im Anschluss werden neuere Rechtsprechungstendenzen analysiert. Hierbei zeigt sich, dass die überkommenen Probleme fortbestehen. Wegen der anhaltenden Heterogenität innerhalb der Rechtsprechung ist eine erneute Vorlage an den Großen Senat für Strafsachen zwingend geboten.

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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde im Sommersemester 2011 vom Fachbereich Rechts- und Wirtschaftswissenschaften der Johannes Gutenberg-Universität Mainz als Dissertation angenommen. Besonderer Dank gilt meinem Doktorvater, Herrn Professor Dr. Jan Zopfs. Auf seine Anregung hin entstand diese Arbeit. Er unterstütze mich während Ih- rer Erstellung und war stets bereit mir mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Ebenfalls herzlichen Dank schulde ich Herrn Professor Dr. Volker Erb, an dessen Lehrstuhl ich als wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig bin. Er hat mir großzügig die zur Anfertigung dieser Arbeit notwendigen Freiräume belassen. Ihm sei ferner für die zügige Erstellung des Zweitgutachtens gedankt. Weiterhin möchte ich den Herren Professoren Dr. Manfred Maiwald und Dr. Carsten Momsen für die Aufnahme dieser Arbeit in die Reihe der „Schriften zum Strafrecht und Strafprozeßrecht“ danken. Schließlich danke ich der Lang-Hinrichsen-Stiftung für den großzügigen Druckkostenzuschuss. Rechtsprechung und Literatur befinden sich auf dem Stand von März 2011. Wiesbaden, im April 2012 Christoph Skoupil

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