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Jugendstrafvollzug in Deutschland

Eine rechtstatsächliche Betrachtung zum Jugendstrafvollzug an besonders jungen Gefangenen, Ausländern und Aussiedlern sowie weiblichen Inhaftierten

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Jochen Werner

Diese Arbeit befasst sich mit dem Jugendstrafvollzug in Deutschland aus rechtstatsächlicher Sicht. Ziel des Forschungsvorhabens war es, mit der Durchführung einer differenzierten empirischen Bestandsaufnahme umfassende Strukturdaten zum Jugendstrafvollzug zu ermitteln. Die Untersuchung beruht auf einer bundesweit angelegten Befragung von 44 Justizvollzugsanstalten, die im Jahr 2005 mit dem Vollzug von Jugendstrafe betraut waren. Basierend auf diesen Daten werden organisatorische Aspekte des Jugendstrafvollzuges ebenso beleuchtet wie die konkrete Vollzugsgestaltung. Dabei ist der besondere Fokus auf drei ausgewählte Gefangenengruppen gerichtet, die als «Sondergruppen» des Vollzuges betrachtet werden können: Neben besonders jungen männlichen Insassen stehen männliche Ausländer und Aussiedler sowie junge Frauen im Mittelpunkt der Untersuchung.

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Danksagung

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Mein besonderer Dank gilt meinem Doktorvater Professor Dr. Jörg-Martin Jehle. Er ermöglichte mir die Bearbeitung dieses außerordentlich interessan- ten Promotionsthemas an seinem Lehrstuhl. Im Rahmen der langjährigen wissenschaftlichen Betreuung förderte er die Arbeit stets durch hilfreiche Unterstützung und konstruktive Anregungen. Für die bereitwillige Übernahme des Zweitgutachtens danke ich Herrn Pro- fessor Dr. Axel Dessecker. Den Justizministerien aller 16 Bundesländer danke ich dafür, dass sie durch die freundliche Genehmigung und Unterstützung des Forschungsvorhabens dieses Projekt erst ermöglicht haben. Für das Zusammentragen der umfang- reichen Daten bin ich den vielen Mitarbeitern der beteiligten Justizvollzugs- anstalten dankbar, die hierbei ein besonderes Engagement gezeigt haben. Daneben möchte ich allen ehemaligen und aktuellen Mitarbeitern der Abtei- lung für Kriminologie, Jugendstrafrecht und Strafvollzug am Institut für Kriminalwissenschaften der Universität Göttingen für die stets kollegiale Atmosphäre und den wissenschaftlichen Austausch danken. Ein besonders herzlicher Dank gilt meinen Eltern, die mich während meiner gesamten Ausbildung unentwegt unterstützt haben und ohne die diese Arbeit nicht entstanden wäre. Bei meiner Ehefrau Jeannette möchte ich mich für die Kraft und die Liebe bedanken, die sie mir geschenkt hat. Sie hat mir zu jeder Zeit mit Unterstüt- zung, Verständnis und Geduld zur Seite gestanden und so zum Gelingen die- ser Arbeit wesentlich beigetragen. Neuss, im Dezember 2011 Jochen Werner

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