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Der strafrechtliche Schutz der menschlichen Leibesfrucht nach deutschem und griechischem Recht

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Angeliki Valsamidou

Diese Arbeit soll untersuchen, ob und inwieweit die menschliche Leibesfrucht strafrechtlich vor Einwirkungen geschützt wird, die ihren Tod oder eine körperliche Schädigung intrauterin oder postnatal zur Folge haben. Neben der deutschen Rechtslage werden auch die griechischen strafrechtlichen Normen rechtsvergleichend nachgeforscht, um die Besonderheiten der beiden Rechtssysteme hervorzuheben. Eine abschließende Prüfung des moralischen Status der Leibesfrucht im Lichte der liberalen Strafrechtslehre soll der Beantwortung der Frage dienen, ob die Leibesfrucht überhaupt strafrechtlich schützenswert ist. Das Abwägungsergebnis führt schließlich zu einem Vorschlag de lege ferenda.

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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde im Sommersemester 2011 von der Juristischen Fakultät der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg als Dissertation zur Erlan- gung des Grades eines Doktors der Rechtswissenschaft angenommen. Recht- sprechung und Literatur konnten bis Oktober 2010 berücksichtigt werden. Mein besonderer Dank gilt allen voran meinem Doktorvater, Herrn Prof. Dr. Dr. h.c. Thomas Hillenkamp, für seine umsichtige Betreuung, seinen wertvollen Rat sowie seine vielfältige Unterstützung in allen Phasen des Promotionsverfah- rens. Ferner gebührt mein Dank Herrn Prof. Dr. Ralph Ingelfinger für die zügige Erstellung des Zweitgutachtens. Danken möchte ich weiterhin der griechischen Stiftung Staatlicher Stipen- dien (I.K.Y. - Idryma Kratikon Ypotrofion) für die finanzielle Förderung meines Promotionsstudiums. Der größte Dank gebührt allerdings meiner Familie und insbesondere mei- nen Eltern, Evangelos und Eleni, deren andauernde, vielfältige Unterstützung mir das Promotionsstudium überhaupt erst ermöglicht hat. Ihnen ist dieses Buch gewidmet. Brüssel, im November 2011 Angeliki Valsamidou

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