Show Less

Schreiben unter Bedingungen von Mehrsprachigkeit

Series:

Edited By Dagmar Knorr and Annette Verhein-Jarren

Schreiben in Hochschule und Beruf findet immer häufiger unter den Bedingungen von Mehrsprachigkeit statt. Wie wirkt sich das auf die Texte und den Textproduktionsprozess aus? Welche Strategien entwickeln Schreibende, um damit umzugehen? Wie lässt sich Schreib- und Textkompetenz unter den Bedingungen von Mehrsprachigkeit vermitteln? Der Schwerpunkt dieses Bandes liegt auf dem Schreiben im Hochschulkontext. Untersucht werden Schreibprozesse, Schreibprodukte und Vermittlungsstrategien bei Studierenden, aber auch bei WissenschaftlerInnen. Die Mehrsprachigkeit kann dabei unterschiedliche Bedingungen setzen: Sie kann – bei mehrsprachig aufgewachsenen Studierenden – eine Voraussetzung sein. Sie kann aber auch Umgebungsbedingung sein, z. B. wenn in einer Fremdsprache geschrieben wird oder wenn die eigenen Texte aus Quellentexten unterschiedlicher Sprachen entstehen.

Prices

Show Summary Details
Restricted access

Papier ist geduldig – der Leser selten. Die psychologische Dynamik interkulturellen Schriftverkehrs. Stefan Kammhuber

Extract

168 Rotraut Fischer und Britta Hufeisen Sachtleber, Susanne (1993): Die Organisation wissenschaftlicher Texte. Fankfurt/Main u. a.: Lang Thielmann, Winfried (2009): Deutsche und englische Wissenschaftssprache im Vergleich. Hinführen, Verknüpfen, Benennen. Heidelberg: Synchron Vaillant, Sylvie (1996): Valenzfehler in der deutsch-französischen Übersetzung beim Staats- examen. Phil. Diss. Freiburg Vogler, Daniela (2008): Der technikwissenschaftliche Denkstil in seiner sprachlichen Mani- festation. Dargestellt am Beispiel der Werkstoffwissenschaft. Hamburg: Dr. Kovac Weinrich, Harald (1982): Textgrammatik der französischen Sprache. Stuttgart: Klett Weinrich, Harald (2007): Textgrammatik der deutschen Sprache. 4. Aufl. Hildesheim: Olms Witte, Stephen P. (1987): Pre-Text and composing. In: College Composition and Commu- nication 4 (38), 397-425 Wrobel, Arne (1992): Revision und Formulierungsprozeß. In: Kohrt, Manfred/ Wrobel, Arne (Hrsg.): Schreibprozesse – Schreibprodukte. Festschrift für Gisbert Keseling. Hil- desheim u. a.: Olms, 361-386 Wrobel, Arne (1997): Zur Modellierung von Formulierungsprozessen. In: Jakobs, Eva- Maria/ Knorr, Dagmar (Hrsg.): Schreiben in den Wissenschaften. Frankfurt/Main u. a.: Lang [Textproduktion und Medium; 1] 15-24. Online verfügbar unter Zhōu, Péihóng (2011): Die älteste Kusine zweiten Grades mütterlicherseits. Wortfelder im Deutschen und Chinesischen. Eine kontrastive Analyse. Darmstadt: Inauguraldis- sertation Technische Universität Darmstadt (noch nicht publiziert). Zymner, Rüdiger (2003): Uneigentliche Bedeutung. In: Jannidis, Fotis; Lauer, Gerhard; Martinez, Matias; Winko, Simone (Hrsg.): Regeln der Bedeutung. Berlin, New York: de Gruyter, 128-168 Papier ist geduldig – der Leser selten Die psychologische Dynamik interkulturellen Schriftverkehrs Stefan Kammhuber In this paper, the psychological dynamics of written communication across cultures will be analyzed. By means of an authentic critical incident...

You are not authenticated to view the full text of this chapter or article.

This site requires a subscription or purchase to access the full text of books or journals.

Do you have any questions? Contact us.

Or login to access all content.