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Zum Plusquamperfekt im Französischen und Spanischen

Kontrastive Untersuchung aus textlinguistischer Perspektive

Sandra Lhafi

Die Arbeit basiert auf einem Vergleich verschiedener Übersetzungen mit einem Schwerpunkt auf der Übersetzungsrichtung Französisch-Spanisch. Aus einer textlinguistischen Perspektive heraus wird der unterschiedliche Umgang mit dem Plusquamperfekt im Französischen und Spanischen anhand einer Kategorisierung näher beschrieben. Dabei wird besonders auf die verschiedenen potenziellen textlinguistischen Funktionen des Plus-que-parfait bzw. Pluscuamperfecto eingegangen. Es wird gezeigt, wie im Französischen die Grundwerte des Plus-que-parfait in Interaktion mit rekurrenten Kontexten zu breiteren textorganisatorischen Funktionen führen. Der Nutzen der Arbeit liegt insbesondere darin, die existierenden kontrastiven Beschreibungen beider Tempora zu nuancieren und den Blick für die unterschiedlichen Potenziale zu schärfen, was unter anderem im Fremdsprachenerwerb eingesetzt werden kann.

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Vorwort

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Die vorliegende, in wenigen Punkten überarbeitete Dissertation wurde im Frühling 2011 an der Philosophischen Fakultät der Universität zu Köln eingereicht. Begutachtet wurde sie von Prof. Dr. Peter Blumenthal und Prof. Dr. Martin C. Becker. Die Dispu- tation erfolgte am 13.07.2011. An erster Stelle möchte ich mich bei meinem Doktorvater, Herrn Prof. Dr. Peter Blumenthal, bedanken, der mein Promotionsvorhaben von Anfang an unterstützt und durch ermunternde Worte und Anregungen stets vorangetrieben hat. Zu Dank ver- pflichtet bin ich ebenfalls Herrn Prof. Dr. Martin C. Becker, der das Zweitgutachten übernahm und durch konstruktive Kritik die Nuancierung bzw. Ergänzung einiger Pas- sagen der Arbeit ermöglichte. Für seine Kooperation danke ich Jean-Marie Saint-Lu, der mir nach Anfrage auf- schlussreiche Informationen über seine Übersetzertätigkeit u. a. zukommen ließ. Des Weiteren gilt mein persönlicher Dank meinen Freunden und meiner Schwester für ihre moralische Unterstützung. Meinen Kindern Elodie und Janis sowie meinem Partner möchte ich an der Stelle für ihre Geduld und ihre motivierende Zuversicht besonders danken. Last but not least möchte ich mich bei meinen Eltern für ihre langjährige Unter- stützung in jeder Hinsicht bedanken, ohne die diese Arbeit gar nicht zustande gekom- men wäre. Köln, im Januar 2012 Sandra Lhafi

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