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Die Rechtsstellung des leiblichen Vaters bei der Adoption seines nichtehelichen Kindes

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Vera Meyer

Obwohl Vätern nichtehelicher Kinder mittlerweile ein Einwilligungsrecht in die Adoption eingeräumt ist, sind sie im Adoptionsverfahren immer noch gegenüber Vätern benachteiligt, die mit der Kindesmutter verheiratet sind. Nach einer Darstellung der Entwicklung des Adoptionsrechts seit dem Nichtehelichengesetz von 1969 befasst sich die Autorin mit den derzeitigen adoptionsrechtlichen Regelungen. Dabei untersucht sie die maßgeblichen völker- und verfassungsrechtlichen Grundlagen, um festzustellen, ob die derzeitigen Regelungen diesen gerecht werden. Außerdem widmet sich die Autorin dem Problem, dass sich die leibliche Mutter im Adoptionsverfahren weigert, die Identität des Kindesvaters preiszugeben. Sie stellt Lösungsvorschläge vor mit dem Ziel, die Verwirklichung der Väterrechte zu sichern.

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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Rechtsstellung des Vaters bei der Adoption seines nichtehelichen Kindes durch Dritte. Sie wurde von der Georg- August-Universität Göttingen im Sommersemester 2012 als Dissertation ange­ nommen. Rechtsprechung und Literatur sind bis August 2012 berücksichtigt. Insbeson­ dere ist der Gesetzesentwurf zur Reform der elterlichen Sorge einbezogen, der am 4. Juli 2012 vom Kabinett beschlossen wurde. Mein besonderer Dank gilt Frau Prof. Dr. Eva Schumann für ihre wissen­ schaftlichen Anregungen, fachlichen Ratschläge bei der Ausarbeitung des Manu­ skripts und die wohlwollende Förderung dieser Arbeit.

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