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Interessenkonflikte wegen des Mangels an Publizität bei der Sicherungsübereignung

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Jiayuan Zhuang

Diese Arbeit behandelt die Rechtskonflikte wegen des Mangels an Publizität bei der Sicherungsübereignung. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob der Rechtsverkehr durch «heimliche» Sicherungsübereignung gefährdet wird. Die Untersuchung prüft, inwieweit der Besitz der beweglichen Sachen die Publizitätswirkung entfaltet. Anschließend werden die Rechtskonflikte zwischen dem Sicherungsnehmer und den anderen Parteien, besonders bei Zwangsvollstreckung- und Insolvenzverfahren, untersucht. Der Autor kommt zu dem Ergebnis, dass das Hindernis der Anerkennung der Sicherungsübereignung nicht die mangelnde Publizität darstellt, sondern die mangelnden Regelungen zum Schutz des Rechtsverkehrs.

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Inhaltsverzeichnis

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Vorwort ............................................................................................................ 7 Einleitung ....................................................................................................... 17 I. Die Bedeutung der Sicherungsübereignung und ihr Nachteil ................ 17 II. Forschungsinteresse ............................................................................... 20 III. Überblick über die Interessenkonflikte infolge der fehlenden Publizität ..................................................................................................... 20 IV. Schritte der Untersuchung .................................................................... 21 Kapitel 1 Besitz und Publizitätsprinzip ........................................................ 23 I. Publizität und Publizitätsmittel ............................................................... 23 1. Überblick über die sachenrechtliche Publizität ...................................... 23 2. Die Eintragung im Grundbuch als Publizitätsmittel .............................. 24 3. Der Besitz als Publizitätsmittel: Tatsache oder Rechtsverhältnis? ........ 25 4. Die Erkennbarkeit des Besitzes .............................................................. 26 a) Der unmittelbare Besitz .................................................................... 27 aa. Der Umfang der Publizität .............................................................. 27 bb. Der Standard der Erkennbarkeit des Dritten .................................. 29 b) Die Besitzdienerschaft ..................................................................... 30 c) Der mittelbare Besitz ........................................................................ 31 d) Der Erbenbesitz ................................................................................ 33 II. Traditionsprinzip .................................................................................... 33 1. Übergabe durch Einschaltung von „Mittelspersonen‖ ........................... 34 a) Aushändigung durch „Mittelspersonen‖ .......................................... 34 b) Besitzumwandlung ........................................................................... 35 c) „Übereignung an den, den es angeht― .............................................. 36 2. Übergabesurrogate ............................................................................ 37 3. Das reine Vertragsprinzip ................................................................. 38 4. Zusammenfassung ............................................................................ 39 III. Vermutungswirkung ............................................................................. 40 10 1. Eigentumsvermutung im Besitz ............................................................. 40 2. Beschränkung der Eigentumsvermutung ............................................... 41 3. Publizität bei der Vermutungswirkung .................................................. 43 4. Die Widerlegung der Vermutungswirkung ............................................ 44 5. Zusammenfassung .................................................................................. 45 IV. Gutglaubenswirkung ............................................................................. 45 1. Objektiver Rechtsschein ......................................................................... 46 a) Die Erkennbarkeit des Rechtscheins des Besitzes? ......................... 46 b) Die Suche nach dem Rechtsschein .................................................. 47 2. Subjektive Voraussetzung – Der gute Glaube ........................................ 49 3. Zusammenfassung .................................................................................. 50 Kapitel 2 Rechtskonflikte an demselben Sicherungsgut .............................. 51 A. Die Veräußerung des Sicherungsguts .................................................... 52 I. Die abredewidrige Veräußerung des Sicherungsnehmers ....................... 52 II. Die Veräußerung des Sicherungsgebers ohne Erteilung der Erm...

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