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Die Auswirkungen des Gesetzes zur Modernisierung des GmbH-Rechts und zur Bekämpfung von Missbräuchen auf das GmbH-Strafrecht

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Philipp Schäuble

Das Gesetz zur Modernisierung des GmbH-Rechts und zur Bekämpfung von Missbräuchen (MoMiG) hat das GmbH-Recht grundlegend reformiert. Welche Auswirkungen aber hat die zivilrechtliche Reform auf das GmbH-Strafrecht? Die Arbeit befasst sich mit dieser Frage aufgrund folgender zivilrechtlicher Änderungen durch das MoMiG: Die Normierung der verdeckten Sacheinlage und das Hin- und Herzahlen der Einlage, der Ausschluss vom Geschäftsführeramt, das Kapitalerhaltungsrecht und der Eigenkapitalersatz, die Insolvenzverschleppung und die Unternehmergesellschaft. Im Rahmen der Untersuchung zeigt sich, dass «vor die Klammer gezogene Ergebnisse» kaum möglich sind. Die strafrechtlichen Folgen der sogenannten Jahrhundertreform sind viel mehr gesondert für jede zivilrechtliche Änderung festzustellen.

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Vorwort

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Die Rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität zu Köln hat die vorliegende Arbeit am 21. März 2012 als Dissertation angenommen. Das Manuskript wurde im Oktober 2011 abgeschlossen und berücksichtigt bis zu diesem Zeitpunkt er- gangene Rechtsprechung, Literatur und Gesetzesänderungen. An erster Stelle gilt mein Dank Herrn Prof. Dr. Martin Waßmer, welcher die Arbeit betreut, sich stets Zeit für Diskussionen genommen und die Arbeit durch Hinweise und Anregungen kontinuierlich gefördert hat. Durch seine tatkräftige Unterstützung hat Herr Prof. Dr. Martin Waßmer erheblich zum Gelingen der Arbeit beigetragen. Bedanken möchte ich mich ferner bei Herrn Prof. Dr. Jürgen Seier für die sehr zügige Erstellung des Zweitgutachtens. Besonders herzlicher Dank gilt meiner Ehefrau Marina Schäuble. Zum einen hat meine Ehefrau die gesamte Arbeit gelesen und durch wertvolle Hinweise ent- scheidend verbessert. Zum anderen hat mich meine Ehefrau stets unterstützt. Sie war und ist mir in sämtlichen Lebenslagen ein großer Rückhalt. Ohne sie hätte ich die Arbeit nicht vollenden können. Meinem Bruder, Stefan Schäuble, danke ich für das Durchlesen des Manu- skripts und die Erteilung von wichtigen Anmerkungen. Herzlich danke ich schließlich meinen Eltern, Brigitte und Thomas Schäuble, die mich bei allen Vorhaben in jeglicher Hinsicht unterstützen. Düsseldorf, im Juni 2012 Philipp Schäuble

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