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Perspektiven mediativer Kompetenzentwicklung

Eine explorative Studie zur retrospektiven Evaluation einer Mediationsausbildung durch interkulturell arbeitende Kräfte aus sozialen und pädagogischen Handlungsfeldern

Doris Klappenbach

Dieses Buch widmet sich der Frage, wie die Ausbildung von Mediation und Mediativer Kommunikation (insbesondere im universitären Kontext) einen wesentlichen Beitrag zur Etablierung von sogenannten Schlüsselkompetenzen leisten kann. Die mit der These «Mediation für interkulturelle Kompetenz» zusammengefassten Untersuchungsergebnisse zur Wirksamkeit einer Mediationsausbildung bestätigen: Die Kompetenzerweiterung zum Umgang mit Diversität als eine klassische Überschneidungssituation liegt im gleichstellungsorientierten Reflektieren und dem allparteilichen Wertschätzen der emotionalen und sozialen Bindung an den jeweiligen kulturellen und personenimmanenten Hintergrund. Mediationsausbildung trägt dazu bei, die Ambiguitätstoleranz zu stärken, Toleranz und Souveränität im Umgang mit schwierigen und in konfliktreichen Situationen zu fördern.

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Danksagung

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Ich danke den Interviewten dafür, dass sie sich die Zeit genommen haben, mit mir ihre Eindrücke und Gedanken zu teilen. Ebenso danke ich meinen Kolleg/inn/en an der Freien Universität Berlin, im Arbeitsbereich Mediative Kommunikation und im Bundesverband Mediation, die mir immer wieder Impulse gaben, das Thema Mediation für interkulturelle Kompetenz in unterschiedlichen Richtungen zu durchdenken – allen voran Ni- cole Berse-Schaks, Sigrid Niemer, Beate Rohmann, Faisal Shaddad, Lisa Kapteina, Dr. Andrea Friese, Anne Trantow, Stefanie Hoffmann, Nicola Harder, Sophia Oswald und Nicole Heunemann für ihre engagierte und vor allem be- herzte Mitarbeit an Durchführung und Forschung im Zusammenhang mit der Integrativen Mediationsausbildung Modul A: Mediation in pädagogischen Handlungsfeldern (Fachbereich Erziehungswissenschaft und Psychologie an der Freien Universität Berlin). Weiterhin danke ich den vielen kreativen Teilnehmer/inne/n und tatkräftigen Student/inn/en für ihre Rückmeldungen und die Beteiligung an den umfangrei- chen Fragebögen, Dr. Edith Braun und dem Lehrevaluationsteam am Fachbe- reich Erziehungswissenschaft und Psychologie der FU Berlin für die Entwick- lung, Umsetzung und die mir zur Verfügung gestellten Ergebnisse ihres Messin- struments. Nicht zuletzt danke Annette Brandes und Dr. Sophia Kumpmann für ihre Anregungen zum Text, Meike Teichmann für die technische Bearbeitung der Abbildungen und dem Verlagsteam für die gute Zusammenarbeit.

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