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Leistungsschutzrecht für Presseverleger

Kritik an dessen Notwendigkeit und Entwicklung eines Tatbestandes

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Johanna Wiebusch

Bereits seit 2009 fordern Presseverleger ein eigenes Leistungsschutzrecht. Dieses soll vor allem Anbieter von Nachrichtensuchmaschinen zu Zahlungen für die sogenannten «Snippets» in ihren Ergebnislisten zwingen. Google und Co. vervielfältigen fremde Internetseiten und veröffentlichen Teile daraus. Rechtliche Möglichkeiten, dieses Vorgehen kostenpflichtig zu machen, bestehen nicht. Aus rechtspolitischer sowie ökonomischer Analyse ergibt sich, dass eine absolute Rechtsposition für Presseverleger auch nicht sinnvoll ist. Wird ein Leistungsschutzrecht – wie von der Regierung geplant – eingeführt, sollte der Tatbestand immaterialgüterrechtliche Grundsätze einhalten und insbesondere den Anforderungen des Teilschutzes genügen.

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(Titel von Zeitschriften sind kursiv geschrieben) A.A. / a.A. .......... anderer Ansicht a.F. ..................... alte Fassung AfP ..................... Zeitschrift für Medien- und Kommunikationsrecht Art. .................... Artikel Aufl. .................. Auflage Bd. ...................... Band BGH ................... Bundesgerichtshof BVerfG ............... Bundesverfassungsgericht BVerfGE ............ Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts bzw. ................... beziehungsweise CLSR ................. Computer Law & Security Report CR ...................... Computer und Recht c’t ....................... Magazin für Computertechnik d.h. ..................... das heißt ders. .................... derselbe dies. ................... dieselbe/ dieselben DJV .................... Deutscher Journalisten-Verband Dok. .................... Dokument Einf. .................... Einführung Einl. ................... Einleitung epd medien ......... Evangelischer Pressedienst Medien ErwG .................. Erwägungsgrund/ -gründe etc. ..................... et cetera EuGH ................. Europäischer Gerichtshof evtl. .................... eventuell f. ........................ folgender/ folgende ff. ....................... folgende FG ...................... Festgabe FoR ..................... Forum Recht FS ....................... Festschrift GG ...................... Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland vom 23.05.1949, zuletzt geändert am 21.07.2010 GRUR ................ Gewerblicher Rechtsschutz und Urheberrecht GRUR Int ........... Gewerblicher Rechtsschutz und Urheberrecht – Internationa- ler Teil XVIII GRUR Prax ........ Gewerblicher Rechtsschutz und Urheberrecht – Praxis im Im- materialgüter-und Wettbewerbsrecht GRUR-RR .......... Gewerblicher Rechtsschutz und Urheberrecht – Rechtspre- chungs-Report HalblSchG .......... Gesetz über den Schutz der Topographien von mikroelektroni- schen Halbleitererzeugnissen vom 22.10.1987, zuletzt geän- dert am 31.07.2009 Hsg. ................... Herausgeber h.M. ................... herrschende/r Meinung IIC ...................... International Review of Intellectual Property and Competition Law i.R.d. ................... im Rahmen der/ des IRLE ................... International Review of Law and Economics i.S.d .................... im Sinne der/ des i.S.e. ................... im Sinne einer/ eines JurPC .................. Internet-Zeitschrift für Rechtsinformatik und Informations- recht KSzW ................. Kölner Schriften zum Wirtschaftsrecht K&R ................... Kommunikation und Recht LDA ................... Loi relative au droit d'auteur et aux droits voisins (Belgien), vom 30.06.1994, zuletzt geändert am 03.04.1995 LPG .................... Landespressegesetz LUG ................... Gesetz betreffend das Urheberrecht an Werken...

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