Show Less

Studieren mit Behinderung

Theoriebildung und Praxis des Zugangs (Access) zum Hochschulstudium für Menschen mit Behinderung

Series:

Olga Meier-Popa

Die UN-Behindertenrechtskonvention (2006) fördert den gleichberechtigten und benachteiligungsfreien Zugang von Menschen mit Behinderungen auf allen Bildungsstufen. Dies eröffnet nicht nur in der Schweiz, sondern für den gesamten deutschsprachigen Raum neue Perspektiven und treibt die Auseinandersetzung mit der tatsächlichen Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen voran. Welches Verständnis von Behinderung ermöglicht die Identifizierung der Probleme und die Entwicklung von strategisch-operativen Ansätzen? Die unabweisbar komplexe Problemlage wird an der Beratungsstelle Studium und Behinderung der Universität Zürich mit der lösungs- und ressourcenorientierten Theorie U von C. Otto Scharmer angegangen. Zu den Ergebnissen des Forschungs- und Lernprozesses gehört die Entwicklung eines Zugangs-(Access-)Modells im Kontext Hochschulstudium.

Prices

Show Summary Details
Restricted access

Abbildungsverzeichnis

Extract

Abbildung 1: Plakat bei Strassenbaustelle "Neubau 4.8. – 21.11.08 Behinderungen" .............. 1 Abbildung 2: Das Begriffspaar Zugang (Access) und Behinderung........................................ 11 Abbildung 3: Der U-Verlauf eines Veränderungsprozesses (nach Scharmer 2009, S. 66) ..... 18 Abbildung 4: Gliederung der vorliegenden Arbeit .................................................................. 21 Abbildung 5: Horizontaler Meridionalschnitt des rechten menschlichen Auges ..................... 28 Abbildung 6: Die fünf Ebenen für Veränderung/Lernen (nach Scharmer 2009, S. 72f.) ........ 29 Abbildung 7: Drei Typen von Komplexität (nach Scharmer 2009, S. 80, ergänzt mit den Ebenen der Veränderungsprozesse (nach Scharmer 2009, S. 72) ................................ 31 Abbildung 8: Die Bewegung im U-Prozess der Veränderung mit den 4 Feldern der Aufmerksamkeit und des Handelns (links) und Prinzipien des Presencing für Führungsprozesse (rechts) – nach Scharmer (2009) und Schratz et al. (2010) ............ 38 Abbildung 9: Wechselverhältnis zwischen Agency und Structure (nach Giddens 1997) ....... 42 Abbildung 10: Das Modell des Handelnden/Agents (nach Giddens 1997) ............................. 42 Abbildung 11: Die Dualität der Struktur als Basis für die Wechselwirkungen zwischen Agency und Structure (nach Giddens 1997) ................................................................. 44 Abbildung 12: Das Stratifikationsmodell des Handelnden (nach Giddens 1997) ................... 46 Abbildung 13: Der Gegenstand und das Ziel bzw. der Fokus der vorliegenden Arbeit .......... 60 Abbildung 14: Untersuchungsfeld: das Praxisfeld der Beratungsstelle Studium und Behinderung und dessen Einflussfelder (in Anlehnung an Bronfenbrenner 1981, S. 38ff.) ......................................................................................................................... 62 Abbildung 15: Merkmale des Forschungsprozesses (nach May und Bridges 2010, S. 51) ..... 67 Abbildung 16: Das erste Feld der Aufmerksamkeit: Ich-in-mir, subjektiv geprägt und regel-bestätigend (nach Scharmer 2009) ...................................................................... 69 Abbildung 17: Kontakte und...

You are not authenticated to view the full text of this chapter or article.

This site requires a subscription or purchase to access the full text of books or journals.

Do you have any questions? Contact us.

Or login to access all content.