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Deutsch-polnische Familien: Ihre Sprachen und Familienkulturen in Deutschland und in Polen

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Barbara Janczak

Dieses Buch behandelt aus vergleichender Perspektive die sprachlichen Verhältnisse und Familienkulturen von deutsch-polnischen Familien (in denen Frauen Polinnen sind) in Deutschland und in Polen. Der Ansatz ist interdisziplinär und berührt Gebiete der Soziolinguistik und der Familiensoziologie. Ziel der Studie ist zu erfahren, wie die sprachlichen und familiären Verhältnisse in deutsch-polnischen Familien aussehen und wie sie festgelegt werden. Die empirische Untersuchung besteht aus zwei Teilen: der Fragebogenuntersuchung und den Interviews. Die Arbeit liefert Erkenntnisse über die Einzelsprache und -kultur hinaus in Bezug auf Bilingualität und Bikulturalität, indem sie Auskunft über Einigungsprozesse bezüglich der Schaffung einer Familiensprache und -identität in einer bikulturellen Familie gibt.

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Danksagung

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An dieser Stelle möchte ich mich bei allen bedanken, die mich während der Dissertati- onsarbeit begleitet und unterstützt haben. Beginnen möchte ich mit meinen Doktoreltern und Gutachtern: Frau Prof. Dr. Konstanze Jungbluth und Herrn Prof. Dr. Harald Weydt, die mich mit sehr viel Enga- gement betreut haben. Einen besonderen Dank richte ich an meinen Arbeitskollegen Herrn Dr. Peter Ro- senberg, der mir mit zahlreichen Ratschlägen und langjähriger Unterstützung immer zur Seite stand. Für die fruchtbaren Diskussionen und Anregungen zur Arbeit bedanke ich mich bei meinen Arbeitskollegen: Iris Franke, Sönke Matthiessen, Dr. habil. Klaas Ehlers, Dagna Wilniewczyc, Tobias Weise und dem ganzen Lehrstuhlkollektiv Sprachwissen- schaften I der Europa-Universität Viadrina. Für das Korrekturlesen danke ich Corinna Krieger. Den Befragten und Interviewten danke ich für die Kooperationsbereitschaft und die ehrlichen Antworten, und den zahlreichen deutsch-polnischen Organisationen und Einrichtungen für die Hilfe bei der Suche nach deutsch-polnischen Familien. Zum Schluss danke ich meiner Familie: meinem Mann, meinem Kind und meinen Eltern, für ihr Verständnis für mich und ihr Glauben an meine Möglichkeiten. Ohne sie wäre die ganze Arbeit nicht möglich gewesen.

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