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Deutsch-polnische Familien: Ihre Sprachen und Familienkulturen in Deutschland und in Polen

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Barbara Janczak

Dieses Buch behandelt aus vergleichender Perspektive die sprachlichen Verhältnisse und Familienkulturen von deutsch-polnischen Familien (in denen Frauen Polinnen sind) in Deutschland und in Polen. Der Ansatz ist interdisziplinär und berührt Gebiete der Soziolinguistik und der Familiensoziologie. Ziel der Studie ist zu erfahren, wie die sprachlichen und familiären Verhältnisse in deutsch-polnischen Familien aussehen und wie sie festgelegt werden. Die empirische Untersuchung besteht aus zwei Teilen: der Fragebogenuntersuchung und den Interviews. Die Arbeit liefert Erkenntnisse über die Einzelsprache und -kultur hinaus in Bezug auf Bilingualität und Bikulturalität, indem sie Auskunft über Einigungsprozesse bezüglich der Schaffung einer Familiensprache und -identität in einer bikulturellen Familie gibt.

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Fragebogen 1. Wie lange sind Sie verheiratet? ein Jahr oder kürzer 2-5 Jahre 6-15 Jahre 16 und mehr Jahre 2. Wie lange dauerte die Kennenslernensphase? Sie haben geheiratet: innerhalb der ersten drei Monate innerhalb des ersten Jahres innerhalb des zweiten oder dritten Jahres nach mehr als 3 Jahren nach dem ersten Kennen lernen. 3. Wie alt waren Sie zur Zeit der Eheschließung? unter 20 21-24 25-30 über 30 4. In welchem Land haben Sie geheiratet? in Deutschland in Polen anderswo und zwar:……………….. 5. Was war das maßgebliche Entscheidungsmotiv für den gemeinsamen Wohnsitz Polen?311 ........................................................................................................................................... ........................................................................................................................................... 6. Haben Sie gemeinsame Kinder? ja nein Falls „ja“ beantworten Sie bitte weitere sechs Fragen: 6.1 Wie viele gemeinsame Kinder haben Sie?............................................................... 6.1.a In welchem Alter? .............................................................................................. 311 (cf. Khounani 2005, 213). 260 Anhang 6.2 Welche Namen tragen Ihre Kinder?....................................................................... 6.3 Wer hat die Namen gewählt? ich mein Mann zusammen Familienangehörige ............................... 6.4 Warum haben Sie sich für diese(n) Namen entschieden? ........................................................................................................................................... ........................................................................................................................................... 6.5 Wie oft sind Sie in Erziehungsfragen gleicher Meinung?312 immer häufig selten nie 6.6 Erziehen Sie Ihre Kinder zweisprachig? ja nein 6.6a Falls „nein“ – es liegt daran, dass313 (bitte in jeder Reihe ein Kreuz machen) trifft voll zu trifft eher zu weiß nicht trifft eher nicht zu trifft gar nicht zu Sie aus beruflichen Gründen wenig Zeit haben es im Alltag zu kompliziert ist dies vom Ehepartner nicht gewünscht wurde/ wird die Kinder nicht wegen der Sprache als „anders“ gesehen werden sollen die zweite Sprache...

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