Show Less

Die Sexualstraftaten im polnischen Strafkodex im Vergleich zum deutschen Strafgesetzbuch

Series:

Monika Lipinska

Die Arbeit erläutert am Beispiel Polens und Deutschlands den Prozess der Sexualstrafrechtsumwandlung und stellt damit die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der beiden Rechtsordnungen dar. Die Autorin beschreibt die geschichtliche Entwicklung des Sexualstrafrechts in Polen und Deutschland, besonders die sozial-wirtschaftlichen Grundlagen der Reformbestrebungen. Es folgt der Rechtsvergleich der gegenwärtigen Regelungen der beiden Länder. Das traditionelle Verständnis, dass Sexualität als solche unmoralisch sei, hat in Polen noch viele Anhänger. Die Ansicht, dass der Schutz des Strafrechts nunmehr der Freiheit des Individuums im sexuellen Bereich dienen soll, ist zwar nicht neu, wird aber selten vertreten. Im Gegensatz zum polnischen Strafrecht dient das deutsche Strafrecht nicht mehr dem Schutz einer bestimmten sittlichen Sexualordnung. Diese Arbeit leistet einen wichtigen Beitrag zur Schließung einer Forschungslücke im Rahmen des Rechtsvergleichs über polnisches und deutsches Sexualstrafrecht.

Prices

Show Summary Details
Restricted access

Danksagung

Extract

Die vorliegende Arbeit wurde im Dezember 2011 von der Juristischen Fakultät der Universität Regensburg als Dissertation angenommen. Diese Dissertation entstand auf Anregung meines Doktorvaters Herrn Prof. Dr. Dr. h.c. Friedrich-Christian Schroeder, dem ich besonders für seine freundli- che Betreuung meiner Arbeit und für die wertvollen Hinweise zum Thema dan- ken möchte. Mein großer Dank gilt auch Herrn Prof. Dr. Müller, der die Disser- tation als Zweitgutachter bewertet hat und sein Zweitgutachten in einem kurzen Zeitraum angefertigt hat. Für die finanzielle Unterstützung während der Promotion möchte ich mich zuerst bei der Katholischen Hochschulgemeinde Regensburg für das bewilligte Wolfgangstipendium bedanken. Meine Aufenthalte an den polnischen Biblio- theken in Warszawa, Gdańsk und Toruń haben die Frauenbeauftragten der Uni- versität Regensburg finanziert. Ihnen gilt mein großer Dank auch dafür, dass sie mich bei der Literaturbeschaffung finanziell unterstützt haben. Ein großer Dank gilt auch der Marion Dönhoff Stiftung, die meine Arbeit in der Endphase finan- ziell unterstützt hat. Ich danke meinen Eltern Ludwik und Stanisława Lipińscy, die mich wäh- rend des gesamten Studiums immer ermutigt haben. Ich danke euch aus tiefstem Herzen für eure grenzenlose Unterstützung und Liebe. Ganz besonderen Dank gilt meinem Mann Elvan Keçelioğlu, der mir wäh- rend des Entstehens dieser Arbeit immer geduldig und verständnisvoll zur Seite gestanden hat. Viele der skizzierten Gedanken sind aus Gesprächen mit ihm ent- standen.

You are not authenticated to view the full text of this chapter or article.

This site requires a subscription or purchase to access the full text of books or journals.

Do you have any questions? Contact us.

Or login to access all content.