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Anforderungen an die Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat

Unter besonderer Berücksichtigung des Unternehmensinteresses

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Hendrik Heitmann

Mit der Einführung des Deutschen Corporate Governance Kodex (DCGK) im Jahr 2002 sind die Anforderungen an die Aufsichtsratsmitglieder deutlich erhöht worden. Auch der Gesetzgeber hat mit dem Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich (KonTraG), dem Gesetz zur Transparenz und Publizität (TransPubG) und dem Gesetz zur Modernisierung des Bilanzrechts (BilMoG) die Messlatte für gute Unternehmensführung weit nach oben gelegt. Daraus resultiert ein erhebliches Konfliktpotential zur Unternehmensmitbestimmung, das sich insbesondere im Zusammenhang mit der Qualifikation, der Kommunikation und der Unabhängigkeit der Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat zeigt. Die Arbeit behandelt ausführlich diese Konfliktfelder in der Aktiengesellschaft und in der deutschen Societas Europaea. Sie folgt dabei einem prozeduralen Verständnis des Unternehmensinteresses.

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Anforderungen an die Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat Unter besonderer Berücksichtigung des Unternehmensinteresses Hendrik Heitmann EH S PEtEr Lang · academic research II / 5450 Hendrik Heitmann studierte von 1999 bis 2005 in Saarbrücken, Mannheim und Frankfurt am Main Rechtswissenschaften. Den Vorbereitungsdienst für Rechts- referendare leistete er anschließend von 2006 bis 2008 im LG-Bezirk Darmstadt ab. Nach dem Zweiten Staatsexamen und der Absolvierung des Fachanwalts- lehrgangs Arbeitsrecht war der Autor von 2008 bis 2012 Rechtssekretär einer Gewerkschaft. Seit 2012 ist er als Syndikusanwalt einer Privatbank in Frankfurt am Main tätig. Mit der Einführung des Deutschen Corporate Governance Kodex (DCGK) im Jahr 2001 sind die Anforderungen an die Aufsichtsratsmitglieder deutlich erhöht worden. Auch der Gesetzgeber hat mit dem Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich (KonTraG), dem Gesetz zur Transparenz und Publizität (TransPubG) und dem Gesetz zur Modernisierung des Bilanzrechts (BilMoG) die Messlatte für gute Unternehmensführung weit nach oben gelegt. Daraus resultiert ein erhebliches Konfliktpotential zur Unterneh- mensmitbestimmung, das sich insbesondere im Zusammenhang mit der Qualifi- kation, der Kommunikation und der Unabhängigkeit der Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat zeigt. Die Arbeit behandelt ausführlich diese Konfliktfelder in der Aktiengesellschaft und in der deutschen Societas Europaea. Sie folgt dabei einem prozeduralen Verständnis des Unternehmensinteresses. www.peterlang.comISBN 978-3-631-62787-7 H ei tm an n · A rb ei tn eh m er ve rt re te r im A u fs ic h ts ra t A C A D EM I C R E S E A...

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