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Liebe als Metapher

Eine Studie in elf Teilen

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Edited By Walter Delabar and Helga Meise

Liebe ist alles Mögliche und zeigt alles Mögliche an: den Zustand einer Gesellschaft, die Möglichkeit einer Handlungsalternative, ein utopisches Gesellschaftsmodell, andererseits kann sie auch eine Form sozialer Disziplinierung sein oder eine Möglichkeit von Herrschaft. Ausgehend von den Schäferspielen des 17. Jahrhunderts, die nicht einfach nur als Spielform zu verstehen sind, die dem Zeitvertreib geschuldet ist, sondern auch gesellschaftspolitische Bedeutung haben, wird der Umgang mit erzählten Liebesbeziehungen untersucht. Beiträge aus der Literatur-, Kunst- und Kulturwissenschaft fragen anhand künstlerischer Produkte seit der frühen Neuzeit nach der Bedeutung von Liebe.

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Über die Autorinnen und Autoren

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Über die Autorinnen und Autoren Anne Bentfeld geb. 1968, studierte in Essen und Berlin Germanistik und Philosophie und schloss ihr Studium 1998 an der FU Berlin ab. Im Anschluss an das Studi- um arbeitete sie als Wissenschaftliche Mitarbeiterin un...

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