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Vertrauensgestaltung in der Beziehung zwischen Nonprofit-Organisation und Spender

Ableitung anbieterseitiger Kommunikationsmaßnahmen zur vertrauensorientierten Gestaltung der Transaktionsbeziehung

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Ronja A. Gresel

Für die Erzielung langfristiger Spenderbeziehungen ist das Vertrauen eines Spenders in eine Nonprofit-Organisation von zentraler Bedeutung. Dabei kann die Kommunikation mit potentiellen Spendern allgemein und die Kommunikation über onlinebasierte soziale Netzwerke im Besonderen theoretisch-fundiert als vertrauensfördernd charakterisiert werden. In diesem Sinne liegt der Schwerpunkt dieser Arbeit auf einer empirischen Analyse onlinebasierter sozialer Netzwerke und ihrer Wirkung auf das spenderseitige Vertrauen sowie die zukünftige Verhaltensabsicht potentieller Spender. Dies ermöglicht es, dem Leser empirisch-fundierte Handlungsempfehlungen zu präsentieren, welche eine vertrauensorientierte Gestaltung von Spenderbeziehungen erlauben.

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Vorwort des Autors

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Das Außergewöhnliche geschieht nicht auf glattem, gewöhnlichem Wege. (Johann Wolfgang von Goethe) Wenn auch die Zahl der Promovierten um mich herum, wie auch statistisch betrach- tet, stetig steigt, so kann ich für mich nach Abschluss meines Dissertationsprojekts festhalten, dass es sich nicht um eine gewöhnliche Phase meines Lebens handelte. Und entsprechend war der Weg hin zum Abschluss der Dissertation nicht immer glatt, gewöhnlich und schon gar nicht immer einfach. Meine wissenschaftliche Reise war geprägt von zahlreichen Höhen und Tiefen, von Wechselbädern aus Zweifel und Euphorie, aber insbesondere auch von der Unterstützung einer Vielzahl lieber Men- schen, ohne die der erfolgreiche Abschluss meiner Doktorarbeit nicht möglich gewe- sen wäre. Aus diesem Grund möchte ich die folgenden Zeilen nutzen, um mich per- sönlich bei diesen Menschen zu bedanken. Die vorliegende Arbeit entstand während meiner Zeit als Wissenschaftliche Mitarbei- terin am Lehrstuhl für Strategisches Marketing an der EBS Business School, EBS Universität in Oestrich-Winkel. Mein besonderer Dank gilt daher in einem ersten Schritt meinem Doktorvater und akademischen Lehrer, Univ.-Prof. Dr. Roland Matt- müller. So möchte ich Herrn Mattmüller einerseits für die Übernahme des Erstgutach- tens sowie für die damit verbundene Förderung meines Dissertationsprojekts dan- ken. Herr Mattmüller hat durch vielfältige Anregungen und eine stets konstruktive Unterstützung wesentlich zum Gelingen meiner Arbeit beigetragen. Andererseits möchte ich Herrn Mattmüller für die schöne Zeit am Lehrstuhl...

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