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Ausbildungsvorbereitung im Deutschunterricht der Sekundarstufe I

Die sprachlich-kommunikativen Facetten von «Ausbildungsfähigkeit»

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Edited By Christian Efing

Wirtschaft und empirische Bildungsforschung bemängeln einhellig fehlende sprachlich-kommunikative Kompetenzen von Auszubildenden und BewerberInnen. Dennoch hat die Deutschdidaktik den Übergang von den allgemeinbildenden Schulen in eine Ausbildung bislang weitgehend vernachlässigt. Der Band widmet sich dieser Schnittstelle. Vor dem Hintergrund der These, dass die sprachlich-kommunikativen Defizite nicht nur individuell, sondern auch institutionell zu verantworten sind, konfrontiert die Arbeit empirische Befunde zu den sprachlich-kommunikativen Kompetenzen von Jugendlichen am Ende der Sekundarstufe I mit empirischen Ergebnissen zu den sprachlich-kommunikativen Anforderungen an diese Jugendlichen in Ausbildung und Beruf. Dieser Abgleich mündet in einer Diskussion, wie der Deutsch-, aber auch der Fachunterricht in der Sekundarstufe I die SchülerInnen auf die sprachlich-kommunikativen Anforderungen einer Ausbildung vorbereiten kann.

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Werner Bader leitet die Berufliche Bildung der Heidelberger Druckmaschinen AG. Seinen Arbeitsschwerpunkt bildet die Förderung von eigenverantwortli- chem Lernen. Dr. Christian Efing, M. A., ist Akademischer Rat an der PH Heidelberg und lehrt und forscht im Fach Deutsch im Bereich Sprachwissenschaft/Sprachdidak- tik. Seine Arbeits- und Forschungsschwerpunkte sind: Sprache und Kommuni- kation in Ausbildung und Beruf, Lesediagnose und -förderung, Variationslingu- istik (v. a. Sondersprachen). Dipl.-Gwl. Christina Keimes ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der RWTH Aachen (Institut für Erziehungswissenschaft, Lehr- und Forschungsgebiet All- gemeine Didaktik mit dem Schwerpunkt Technik- und Medienbildung) und lehrt im erziehungswissenschaftlichen Studium der Lehramtsstudiengänge für Gym- nasien, Gesamtschulen und Berufskollegs. Ihr Arbeits- und Forschungsschwer- punkt ist die Lesekompetenzförderung (insbesondere Lesestrategieförderung) in der beruflichen Bildung. In diesem Bereich ist auch ihr Dissertationsthema ver- ortet. Dr. Christina Kuhn ist Akademische Rätin am Institut für Auslandsgermanis- tik/Deutsch als Fremd- und Zweitsprache der Friedrich-Schiller-Universität Je- na. Zu ihren Arbeitsschwerpunkten in Forschung und Lehre gehören das berufs- bezogene Fremdsprachenlernen und -lehren, der Einsatz digitaler Medien und medienintegratives Arbeiten im DaF-Unterricht, kommunikative Fertigkeiten und Wortschatzarbeit sowie die Erstellung von Lehr-Lernmaterialien onli- ne/offline. Dr. Elke Grundler, M. A., ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der PH Lud- wigsburg und lehrt und forscht im Fach Deutsch im Bereich Sprachwissen- schaft/Sprachdidaktik. Ihre Arbeits- und Forschungsschwerpunkte sind: Mündli- che Kommunikation und deren Förderung, mündliches und schriftliches Argu- mentieren sowie vorschulische Literalitätskonzepte von Kindern. Dott. Matilde Grünhage-Monetti war bis 2009 über zwanzig Jahre wissen- schaftliche Mitarbeiterin...

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