Show Less

Sport und Recht

Series:

Franz Zeilner

Die ausgewählten Themen dieser Arbeit behandeln wesentliche Rechtsprobleme in diesen Bereichen, die durch Fallbeispiele und Entscheidungen der Höchstgerichte ergänzt werden. So im Bereich des Konsumentenschutzes gesetzwidrige Bestimmungen in Trainingsverträgen, im Schadenersatzrecht die Verschuldenshaftung, Gefährdungshaftung und die mögliche Haftungsproblematik beim Betrieb einer Sportanlage, mögliche Eingriffe in Nachbarrechte durch von Sportanlagen ausgehende Immissionen, im Strafrecht besonders die rechtliche Beurteilung des Dopings, wobei auch die Relevanz des Suchtgiftgesetzes, des Arzneimittelgesetzes und des Lebensmittelgesetzes berücksichtigt wird, im Arbeitsrecht die Bedeutung eines Sportunfalls als Dienstunfall, im Steuerrecht die Einkommensteuer, Betriebsausgaben und Grundlagen des Sozialversicherungsrechts, das besonders aktuelle Sportsponsoring in Form des personenbezogenen und des sachbezogenen Sponsoring und mögliche Regelungen beim Auftreten von Konflikten.

Prices

Show Summary Details
Restricted access

Wortlaut der wichtigsten Gesetzesbestimmungen

Extract

ABGB § 153. Soweit einem minderjährigen „"* Kind nicht bereits früher ein Verschulden zugerechnet werden kann (§ 1310), wird es „"** mit der Erreichung der Mündigkeit nach den schadenersatzrechtlichen Bestimmungen verschuldensfähig. (* BGBl 1989/162 und ** BGBI 12000/135, ab 1.7.2001) (BGBl 1973/108) § 364. (1) Überhaupt findet die Ausübung des Eigentumsrechtes nur insofern statt, als dadurch weder in die Rechte eines Dritten ein Eingriff geschieht, noch die in den Gesetzen zur Erhaltung und Beförderung des allgemeinen Wohles vorgeschriebenen Einschränkungen übertreten werden. (2) Der Eigentümer eines Grundstückes kann dem Nachbarn die von dessen Grund ausgehenden Einwirkungen durch Abwässer, Rauch, Gase, Wärme, Geruch, Geräusch, Erschütterung und ähnliche insoweit untersagen, als sie das nach den örtlichen Verhältnissen gewöhnliche Maß überschreiten und die ortsübliche Benutzung des Grundstückes wesentlich beeinträchtigen. Unmittelbare Zuleitung ist ohne besonderen Rechtstitel unter allen Umständen unzulässig. (RGBI 1916/69) § 863. (1) Man kann seinen Willen nicht nur ausdrücklich durch Worte und allgemein angenommene Zeichen; sondern auch stillschweigend durch solche Handlungen erklären, welche mit Überlegung aller Umstände keinen vernünftigen Grund, daran zu zweifeln, übrig lassen. (2) In Bezug auf die Bedeutung und Wirkung von Handlungen und Unterlassungen ist auf die im redlichen Verkehr geltenden Gewohnheiten und Gebräuche Rücksicht zu nehmen. (RGB1 1916/69) 171 § 879. (1) Ein Vertrag, der gegen ein gesetzliches Verbot oder gegen die guten Sitten verstößt, ist nichtig. (2) Insbesondere sind folgende Verträge nichtig: 1. wenn etwas für die...

You are not authenticated to view the full text of this chapter or article.

This site requires a subscription or purchase to access the full text of books or journals.

Do you have any questions? Contact us.

Or login to access all content.