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«Fortsetzung folgt...»

Zum intertextuellen Trialog zwischen Günter Grass, Salman Rushdie, John Irving und ihrem Ahnherrn Laurence Sterne

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Bettina Beltz

Intertextuelle Literatur liefert subversive und polyphone Zustandsbeschreibungen der Welt. Sie ist Gedächtnisort der Kultur, schreibt sich in diese ein und stiftet Identität. Intertextuelle Literatur wird damit zur Verwirklichung des Goetheschen Konzeptes von Weltliteratur. Unter all diesen Prämissen werden die Werke Günter Grass’, Salman Rushdies und John Irvings in dieser Arbeit untersucht. Dabei entstehen differenzierte Bilder des 20. Jahrhunderts und seiner politischen und gesellschaftlichen Befindlichkeiten, die sich trotz der unterschiedlichen kulturellen Provenienz gegenseitig berühren und befruchten. Denn die Themen, die Bücher nicht nur für Grass zu «Überlebensmitteln» machen und seit jeher gemacht haben, davon wird auch in Zukunft und überall zu erzählen sein: Es geht um Verlust und Identität, um Geschichte und Gegengeschichte, um Wahrheit und Erinnerung.

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BE TT IN A BE LT Z · „ FO RT SE TZ U N G F O LG T. .. 18 KÖLNER STUDIEN ZUR LITERATURWISSENSCHAFT 18 Herausgegeben von Volker Neuhaus BETTINA BELTZ „FORTSETZUNG FOLGT...“ Zum intertextuellen Trialog zwischen Günter Grass, Salman Rushdie, John Irving und ihrem Ahnherrn Laurence Sterne Bettina Beltz, geboren in Köln; Studium der Germanistik, Anglistik und Romanistik in Köln und Sevilla; Tätigkeit im Bereich Medien und Kultur (PR, Redaktion, Lektorat, Text); Promotion an der Universität zu Köln 2012. Intertextuelle Literatur liefert subversive und polyphone Zustandsbeschrei- bungen der Welt. Sie ist Gedächtnisort der Kultur, schreibt sich in diese ein und stiftet Identität. Intertextuelle Literatur wird damit zur Verwirklichung des Goetheschen Konzeptes von Weltliteratur. Unter all diesen Prämissen werden die Werke Günter Grass‘, Salman Rushdies und John Irvings in dieser Arbeit untersucht. Dabei entstehen differenzierte Bilder des 20. Jahrhunderts und seiner politischen und gesellschaftlichen Befindlichkeiten, die sich trotz der unterschiedlichen kulturellen Provenienz gegenseitig berühren und befruchten. Denn die Themen, die Bücher nicht nur für Grass zu „Überlebensmitteln“ machen und seit jeher gemacht haben, davon wird auch in Zukunft und überall zu erzählen sein: Es geht um Verlust und Identität, um Geschichte und Gegen- geschichte, um Wahrheit und Erinnerung. www.peterlang.de ISBN 978-3-631-62840-9 „Fortsetzung folgt...“ KÖLNER STUDIEN ZUR LITERATURWISSENSCHAFT Herausgegeben von Volker Neuhaus Band 18 BETTINA BELTZ „FORTSETZUNG FOLGT...“ Zum intertextuellen Trialog zwischen Günter Grass, Salman Rushdie, John Irving und ihrem Ahnherrn Laurence Sterne Bibliografische...

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