Show Less

Dezentrale Arzneimittelrabattvereinbarungen

Der Selektivvertrag zwischen markt- und staatsförmigen Allokationsmechanismen

Series:

Christian M. Moers

Die Arbeit beschäftigt sich mit den sogenannten Rabattverträgen zwischen Krankenkassen und pharmazeutischen Unternehmen. Die Untersuchung stellt die Regelung und ihre Funktionsweise im Sozialversicherungssystem dar. Sie widmet sich der wirtschaftlich und rechtlich veränderten Stellung der Krankenkassen und stellt die maßgeblichen Normen vor, die für die Rabattverträge Bedeutung entfalten können. Ausgehend von den historischen Entwicklungen der Verteilungsmechanismen im Gesundheitssystem macht der Verfasser Vorschläge, gängige rechtliche Einordnungen, die den vielzitierten Wettbewerb im Gesundheitswesen, die Krankenkassen als Nachfrager und die dezentralen Arzneimittelvereinbarungen betreffen, zu hinterfragen – insbesondere im Hinblick auf die Begrifflichkeiten des Vergaberechts.

Prices

Show Summary Details
Restricted access

Vorwort

Extract

Die von kreativen Diskussionen geprägte Betreuung der Doktorarbeit übernahm Prof. Dr. Elmar Mand, LL.M. Yale. Prof. Dr. Michael Kling erstattete rasch das Zweitgutachten und gab daneben wertvolle Hinweise. Beiden spreche ich, auch für die Zeit, während der ich an ihren Lehrstühlen forschen und arbeiten durfte, meinen herzlichen Dank aus. Besonderen Dank schulde ich auch RA Jens Panknin, ohne den die Arbeit erheblich weniger „leserfreundlich“ geworden wäre. Nicht zuletzt danke ich meiner Lebensgefährtin und meinen Eltern, sowie allen „guten Geistern“, die mir während der Niederschrift stets zur Seite gestanden haben. Ihnen widme ich diese Arbeit. Christian M. Moers Düsseldorf, Oktober 2012

You are not authenticated to view the full text of this chapter or article.

This site requires a subscription or purchase to access the full text of books or journals.

Do you have any questions? Contact us.

Or login to access all content.