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Werbesprache im Deutschen und Arabischen und die kulturelle Problematik ihrer Übersetzung

Eine linguistisch-interkulturelle kontrastive Studie

Mahmoud Abdallah Nazlawy

Keine Textgattung ist kultursensitiver als der Werbetext. Denn trotz ihrer Kürze muss erfolgreiche Werbung in idealer Weise auf die sozialen, kulturellen und religiösen Rahmenbedingungen ihrer Zielgruppe zugeschnitten sein. Das stellt global agierende Unternehmen vor gravierende Probleme. Denn wie soll mit möglichst wenig Aufwand ein möglichst großer Absatzmarkt abgedeckt werden? Das Buch macht diese Problematik anhand einer vergleichenden Studie der Werbestrategien in einer arabisch-sakralen und einer westlich-säkularen Gesellschaft deutlich. In diesem Zusammenhang wird auch die in wirtschaftlichen Fachkreisen heiß diskutierte Frage erörtert, ob eine weltweit standardisierte Werbung überhaupt möglich ist. Der zweite Teil des Buches widmet sich in Theorie und Praxis der Übersetzung von Werbetexten über Kulturgrenzen hinweg und bietet viele praktische Hinweise und Vorschläge für Übersetzer. Durch seinen einzigartigen Ansatz, der linguistische, interkulturelle und kommunikative Ansätze miteinander verbindet, ist dieses Buch ein wertvoller Ratgeber für Fachkreise aber auch für Laien.

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Danksagung

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In der Zeit, in der die vorlegende Arbeit sich entwickelte und reifte, habe ich mich mit vielen meiner Professoren, meiner Kolleginnen und Kollegen ūber mein Thema austauschen können, in Kolloquien, Seminaren, an Tagungen und während eines Praktikums. Leider ist es mir nicht möglich, all denen, die es verdient hätten, namentlich zu danken. So muss ich mich darauf beschränken, nur diejenigen zu nennen, denen ich in besonderer Weise zu Dank verpflichtet bin. An erster Stelle ist Prof. Dr. Rudi Keller zu nennen, der sich als Doktorvater besonders verdient gemacht hat. In zahlreichen Diskussionen hat er es stets verstanden, mir neue Perspektiven zu eröffnen. Seinen Anregungen und Hinweisen sowie seinem unermūdlichen Einsatz als Gutachter verdanke ich sehr viel. Er hat das Entstehen dieser Arbeit stets mit wohlwollender und hilfreicher Kritik begleitet. Prof. Dr. Keller danke ich nicht nur fūr seine wissenschaftliche Betreuung, sondern auch fūr seine persönliche Unterstūtzung. Als ausländischer Studierende war ich am Anfang im Alltagsleben oft auf seinen Rat angewiesen. Prof. Dr. Keller hatte stets ein offenes Ohr fūr mich. Auch Prof. Dr. Dietrich Busse, bei dem ich von Anfang an Verständnis und Unterstūtzung fand, möchte ich herzlich danken. Mein besonderer Dank gilt auch Herrn Dr. Hans-Werner Scharf, nicht nur fūr die regelmäßig stattfindenden, gemeinsamen Gespräche, sondern auch wegen der Literatur aus seinen Beständen, die er mir großzūgig zur Verfūgung gestellt hat. Danken möchte ich auch...

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