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Gustav Mahler – Arnold Schönberg und die Wiener Moderne

Edited By Karl Katschthaler

Der Band versammelt zehn Beiträge einer internationalen und interdisziplinären Tagung, die anlässlich des 100. Todestages von Gustav Mahler und des 60. Todestages von Arnold Schönberg im Dezember 2011 an der Universität Debrecen (Ungarn) stattfand. Musikwissenschaftler, Philosophen und Literaturwissenschaftler aus Ungarn, Österreich und Deutschland werfen nicht nur Schlaglichter auf eine musikpolitische Allianz zwischen zwei Komponisten verschiedener Generationen und die musikästhetischen Verbindungslinien zwischen Gustav Mahler und der Wiener Schule, sondern beschäftigen sich auch mit dem kulturellen Kontext ihres Schaffens, insbesondere mit den literarischen Einflüssen und der eigenen literarischen Produktion sowie ihrer Rezeption im 20. Jahrhundert.

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Inhalt

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Vorwort ....................................................................................................... 7 FEDERICO CELESTINI (INNSBRUCK) Gustav Mahler und die jüdische Moderne .................................................. 11 MANUEL GERVINK (DRESDEN) Arnold Schönbergs Bewunderung gegenüber Gustav Mahler – Schüler, Kollege, Freund?........................................................................................ 27 ILIJA DÜRHAMMER (BUDAPEST/WIEN) Drei große Frauengestalten: Helene von Nostitz, Salome, Ruth St. Denis und deren Bedeutung für die Josephslegende ................................... 39 ENDRE KISS (BUDAPEST/SOPRON) Friedrich Nietzsches Stellung in Gustav Mahlers geheimer Revolution der Musik ................................................................................................... 55 ANDRÁS WILHEIM (BUDAPEST) Zum Problem des Sprechgesang bei Arnold Schönberg ............................. 67 STEFANIE RAUCH (DETMOLD/PADERBORN) ‚Richtiges‘ Aufführen? Zur Überwindung des Stildualismus‚ bei Mah- ler und Schönberg ...................................................................................... 75 KARL KATSCHTHALER (DEBRECEN) Mahlers Großer Hammer als Instrument bei Alban Berg und Wolfgang Rihm .......................................................................................................... 91 MARGARETE WAGNER (WIEN) Abgrenzung und Vereinnahmung – Richard Dehmels Beziehungen zu Gustav Mahler und Arnold Schönberg ..................................................... 105 GABRIELLA RÁCZ (VESZPRÉM) Die Macht der Musik – Schönbergs Streichquartette bei Arnold Zweig und Hartmut Lange .................................................................................. 139 TAMÁS LICHTMANN (BUDAPEST/DEBRECEN) „O Wort, du Wort, das mir fehlt!“ Die sakral-profane Sprache in Schönbergs Moses und Aron .................................................................... 151 Die Autorinnen und Autoren der Beiträge ................................................ 169

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