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Mendelssohns «Ouvertüre zum Sommernachtstraum»

Mechanismen der Rezeptionsgeschichte: Musik und Literatur in der Romantik

Jörn Rieckhoff

Die Ouvertüre zum Sommernachtstraum war die Erfolgskomposition des jungen Felix Mendelssohn Bartholdy. Mit ihrer Mischung aus Verträumtheit und jugendlichem Elan eroberte Mendelssohn die Herzen der Engländer. Zugleich war die Ouvertüre eine Visitenkarte seiner literarischen Bildung: Das zugrunde liegende Drama von William Shakespeare hatten die Romantiker zu aktueller deutscher Literatur erklärt. Durch akribische Quellensichtungen und unter Rückgriff auf historische Analysetechniken gelingt es Jörn Rieckhoff, Mendelssohns Herangehensweise an den Sommernachtstraum zu rekonstruieren. Dabei erweist sich die berühmte Komposition als Experiment, bei dem Mendelssohn poetische Strukturen aus Shakespeares Drama in kreativer Weise auf das Formmodell der Konzertouvertüre übertrug.

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Mendelssohns Ouvertüre zum Sommernachtstraum Jörn Rieckhoff Mendelssohns Ouvertüre zum Sommernachtstraum Mechanismen der Rezeptionsgeschichte: Musik und Literatur in der Romantik Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar. Zugl.: Freiburg (Breisgau), Univ., Diss., 2009 Umschlaggestaltung: © Olaf Gloeckler, Atelier Platen, Friedberg Umschlagabbildung: „Waldinneres bei Mondschein“. Gemälde von Caspar David Friedrich. Copyright: bpk / Nationalgalerie, SMB / Jörg P. Anders D 25 ISBN 978-3-631-60771-8 (Print) E-ISBN 978-3-653-03341-0 (E-Book) DOI 10.3726/978-3-653-03341-0 © Peter Lang GmbH Internationaler Verlag der Wissenschaften Frankfurt am Main 2013 Alle Rechte vorbehalten. PL Academic Research ist ein Imprint der Peter Lang GmbH. Peter Lang – Frankfurt am Main · Bern · Bruxelles · New York · Oxford · Warszawa · Wien Das Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung des Verlages unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen. www.peterlang.de für Alice

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